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Du suchst eine BGM Lösung. Du brauchst ein System.

Als HR-Verantwortliche/r willst du nicht nur eine BGM Lösung anbieten. Sondern wissen, ob sie bei allen Mitarbeitenden ankommt und das auch vor der Geschäftsführung belegen können. machtfit macht genau das möglich.

320.000+ Mitarbeitende · 150+ Unternehmen · 15 Jahre Spezialisierung auf Corporate Health

Warum BGM als Insellösung nicht reicht

BGM Lösungen sind ein guter erster Schritt:
Gesundheitstage, Kursangebote und Kooperationen mit Krankenkassen bringen echten Mehrwert.
Schwierig wird es erst, wenn du wissen willst, ob das Angebot wirklich ankommt und wirkt.
Maßnahme ist nicht gleich Wirkung, genau das braucht ein System.

Corporate Health System vs. BGM als Insellösung

System

Ein System verbindet eure Maßnahmen, statt sie nebeneinander laufen zu lassen. So wird aus „verfügbar“ tatsächlich „genutzt“, mit Blick auf jede einzelne Maßnahme und aufs große Ganze.

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Insellösung

Gesundheitstage, Kursangebote und Kooperationen liegen oft verteilt vor. Ein zentraler Blick darauf, welche Maßnahmen wie genutzt werden und was sie bewirken, fehlt.

 

Nutzung in der Breite

Unterschiedliche Rollen, Standorte und Schichtmodelle finden ein Angebot, das zu ihnen passt, unabhängig von Terminlage oder Eigeninitiative. Ihr entscheidet aktiv, wen ihr wie erreicht, nicht der Zufall, wer gerade Zeit und Lust hat.

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Immer die gleichen 20 %

Der Gesundheitstag erreicht vor allem die, die sowieso mitmachen wollen und zum Termin vor Ort sein können. Schichtarbeit, Außendienst und operative Rollen bleiben kaum erreichbar, obwohl der Bedarf dort oft am höchsten ist.

Steuerbarer Rahmen

Ihr entscheidet, welche Themen und Zielgruppen Priorität haben, das System setzt es automatisch um. Aus einer Flatrate wird ein Budget, das sich an echter Nutzung orientiert.

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Jahrespauschale

BGM-Budgets werden meist einmal jährlich für einzelne Maßnahmen festgelegt, unabhängig davon, ob und wie sie am Ende genutzt werden. Eine laufende, an echter Nutzung orientierte Steuerung fehlt.

Messbare Wirkung

Auf einen Blick sichtbar, welche Zielgruppen welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden. Das ist die Grundlage, um Budget und Angebote gezielt anzupassen.

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Zahlen ohne Entscheidungshilfe

Es gibt Nutzungszahlen, aber kaum Aussagen darüber, welche Zielgruppen wirklich profitieren. Daraus lassen sich Entscheidungen nur schwer ableiten.

Aktivierungslogik

Mitarbeitende werden gezielt zur Nutzung geführt, vom ersten Impuls über die Buchung bis zur wiederkehrenden Nutzung, etwa über Challenges im Team. Die Mechanik läuft im System, nicht über einzelne Kampagnen.

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Angebot einstellen und hoffen

Der Zugang ist vorhanden. Ob und wie Mitarbeitende ihn nutzen, hängt von Eigeninitiative und gelegentlicher interner Kommunikation ab.

Die Frage ist deshalb nicht: »Ist eine BGM Lösung sinnvoll?« 
Sondern: »Reicht BGM als Insellösung, oder brauchst du ein System dahinter, das dir zeigt, was wirkt?«

»Ein einschneidender Moment war auf jeden Fall der Start mit machtfit, dass wir da so schnell eine so hohe Registrierungsquote bekommen haben. Damit haben wir alle nicht gerechnet.«

Bianca Fürst
Personalreferentin Raiffeisen-Volksbank eG


93 %

Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert


80 %

haben an mind. 1 Angebot in den letzten 12 M teilgenommen


93 %

Der Mitarbeitenden fühlen sich durch das Angebot wertgeschätzt

»Wir haben gesehen, wie viele Mitarbeitende eigentlich über machtfit ihr Budget verwenden, wie viele Mitarbeitende tatsächlich Angebote wahrnehmen.«

Laura Bastian
BGM Managerin Landratsamt Lörrach


72 %

Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert


-9h

Zeitaufwand für das BGF pro Monat


39 %

sind durch das Angebot zufriedener

Welche Vorteile bietet ein Corporate Health System statt
BGM als Insellösung?


Features

CHS

BGM Lösung

Budget & Förderlogik

Ihr zahlt nur für das, was ankommt. Budgetregeln je Zielgruppe, automatisch umgesetzt und laufend optimiert.

Themenabdeckung

Fitness, Ernährung, Mental Health, §20 SGB V-zertifizierte Angebote und weitere Gesundheitsthemen in einem steuerbaren System, gebündelt nach euren Prioritäten.
Jede Zielgruppe findet, was zu ihr passt.

Aktivierungsmechanik

Mitarbeitende nutzen Angebote, statt sie nur zu kennen. Standardisierte Journeys führen vom ersten Impuls bis zur wiederkehrenden Nutzung.

Nutzung & Reichweite

Nutzung über alle Rollen und Standorte hinweg, auch Schicht, Außendienst und operative Rollen.

Wirkungsnachweis

Auf einen Blick sichtbar, welche Zielgruppen welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden. Argumentation, die im Budgetgespräch und vor dem Vorstand standhält.

Strategische Beratung

Laufende Beratung zu eurer Gesundheitsstrategie, von der Bedarfsanalyse bis zum Executive Business Review für Vorstand und Betriebsrat, nicht nur Zugang zu einem Angebot.

Einbettung bestehender Maßnahmen

Bestehende BGM-Kooperationen und Maßnahmen bleiben erhalten, eingebettet in eine gemeinsame Steuerungslogik.

HR-Systemanbindung

HRIS, SSO, Payroll – Ein- und Austritte automatisch, keine manuelle Zugangsverwaltung.

Operative Entlastung

Persönlicher Success Manager und Aktivierungs-Begleitung übernehmen das Tagesgeschäft.

Was sich konkret für euch ändert

Reichweite statt Nische.

Schluss mit "immer die gleichen 20 %". Auch operative Rollen, Schichtarbeit und ältere Zielgruppen werden aktiv erreicht. Eure bestehenden BGM-Maßnahmen bleiben dabei erhalten, ein Aktivierungssystem sorgt für echte Reichweite.

System statt Maßnahmen-Mix.

Aus manueller Kampagnenarbeit wird ein System: Aktivierung läuft nicht mehr vor allem über E-Mails und Plakate, sondern über Mechaniken, die passende Angebote zur richtigen Zeit ausspielen. Euer Gesundheitsbudget wird gezielt eingesetzt.

Zahlen statt Bauchgefühl.

Statt "wir machen BGM" argumentierst du mit klaren Zahlen zu Nutzung, Zielgruppen und Zufriedenheit und weißt, wofür euer Budget tatsächlich eingesetzt wird. So lassen sich Nutzung und Wirkung verlässlich gegenüber Vorstand und Geschäftsführung belegen.

Häufige Fragen zu BGM Lösungen und dem machtfit CHS

BGM ist bei machtfit kein Ersatzprogramm, sondern in ein System eingebettet: Gesundheitstage, machtfit CERTIFICATE ( §20 SGB V-zertifizierte Angebote), machtfit MIND und Krankenkassenleistungen bleiben Teil des Angebots. Der Unterschied: Budget, Aktivierung und Messung laufen nicht mehr über Einzelmaßnahmen und Jahrespläne, sondern über ein System, das steuert, wer was bekommt, wer es nutzt und was es bringt.

Nein, in den meisten Fällen nicht. Bestehende Kooperationen, Kursangebote, §20 SGB V-zertifizierte Angebote und Krankenkassenleistungen lassen sich in machtfit einbinden. Wir klären gemeinsam, welche Maßnahmen bestehen, wie sie integrierbar sind und wo sich Doppelförderung vermeiden lässt. Ziel ist, Bestehendes mitzunehmen, nicht alles auf null zu setzen.

Selbermachen heißt in der Praxis meist 0,5 bis 2 FTE für Anbieter-Koordination, Kommunikation und Reporting, und trotzdem bleibt die Reichweite oft bei den bekannten 10 bis 20 %. machtfit macht sichtbar, was von eurem bestehenden Invest wirklich ankommt, und erschließt zusätzlich Zielgruppen, die klassisches BGM selten erreicht, etwa Schicht und Außendienst. Eure BGM-Verantwortlichen werden dabei entlastet, nicht ersetzt.

Ja. Viele Unternehmen starten dort, wo bereits Kooperationen oder starke Nachfrage bestehen, etwa Gesundheitstage oder Kurse. Wichtig ist, dass von Beginn an das System dahintersteht: Integration, Budgetlogik, Aktivierung. Weitere Themen wie Mental Health lassen sich später ohne Bruch ergänzen.

Ziel ist, HR-Teams die operative Arbeit abzunehmen. Ein Persönlicher Success Manager übersetzt eure Strategie in ein konkretes Setup, Aktivierungs-Begleitung und Kommunikations-Impulse übernehmen Startkommunikation und laufende Kampagnen. Ein Dashboard gibt jederzeit Überblick über Nutzung und Zufriedenheit nach Zielgruppen, Standorten und Kategorien und erfasst dabei auch gesundheitliche Stimmung und Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden, nicht nur reine Nutzungszahlen. Einmal jährlich ergänzt der machtfit Wirkungsreport sowie ein Executive Business Review für Vorstand und Betriebsrat.

Unternehmen ab 251 Mitarbeitenden zahlen nur für die, die sich registrieren. Zusätzlich könnt ihr ein Guthaben bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr hinterlegen, das leistungsbezogen abgerechnet wird. Im Schnitt fließen heute 300 bis 500 € pro Mitarbeitendem in Gesundheitsmaßnahmen, von denen rund 80 % ungenutzt bleiben. machtfit macht genau diese 80 % wirksam, ohne dass ihr für Nicht-Nutzende zahlt. Mehr Reichweite bedeutet also nicht automatisch mehr Kosten. Die monatliche Sammelabrechnung berücksichtigt automatisch die steuerlichen Vorteile aus § 3 Nr. 34 und § 3 EStG.

Ja, machtfit ist ISO27001 zertifiziert und misst dem Datenschutz besondere Bedeutung zu. Die Registrierung und Nutzung der Gesundheitsplattform erfolgt freiwillig und nur unter Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen durch den Mitarbeitenden.

Du wolltest eine BGM Lösung. Jetzt bekommst du ein System.

Das erste Gespräch

Wir lernen euer aktuelles Setup kennen — wo ihr steht, was bisher funktioniert hat und wo es hakt. Ehrlich und auf Augenhöhe. Nur wenn wir gemeinsam einen Fit sehen, gehen wir den nächsten Schritt.

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