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Du suchst Mental Health. Du brauchst ein System.

Als HR-Verantwortliche/r willst du nicht nur eine Mental Health Lösung anbieten. Sondern wissen, ob sie bei allen Mitarbeitenden ankommt und das auch vor der Geschäftsführung belegen können. machtfit macht genau das möglich.

320.000+ Mitarbeitende · 150+ Unternehmen · 15 Jahre Spezialisierung auf Corporate Health

Warum Mental Health als Insellösung nicht reicht

Ein EAP oder eine Mental Health App sind ein wichtiger erster Schritt: schnelle Krisenintervention, vertrauliche Beratung,
eine klare Botschaft an Mitarbeitende. Schwierig wird es erst, wenn du wissen willst, ob es wirklich ankommt und wirkt.
Zugang ist nicht gleich Nutzung, gerade bei einem Thema, das von Eigeninitiative und Stigma abhängt.
Genau das braucht ein System.

Corporate Health System vs. Mental Health als Insellösung

System

Ein System verbindet eure Maßnahmen, statt sie nebeneinander laufen zu lassen. So wird aus „verfügbar“ tatsächlich „genutzt“, mit Blick auf jede einzelne Maßnahme und aufs große Ganze.

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Insellösung

Die Mental Health Lösung läuft als eigener Vertrag neben Firmenfitness, §20 SGB V-zertifizierten Angeboten und weiteren Angeboten, jedes mit eigener Steuerung, eigenem Reporting, eigenem Ansprechpartner.

 

Nutzung in der Breite

Ein breites Spektrum an Gesundheitsangeboten, von Mental Health bis Bewegung und Ernährung, macht das Thema Gesundheit zugänglich für unterschiedliche Rollen, Standorte und Persönlichkeitstypen, auch für die, die sich nie an ein EAP oder eine Mental Health App wenden würden.

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Einstellige Reichweite

Klassische EAPs liegen meist bei einstelligen Nutzungsquoten.
„9 von 10 Mal“ bleibt ihr Potenzial ungenutzt.* Digitale Angebote liegen selten deutlich darüber. Das liegt nicht am Anbieter, sondern am Modell einer Insellösung ohne Aktivierungsmechanik.
*Long, 2024

Steuerbarer Rahmen

Ihr legt fest, welche Themen und Zielgruppen Vorrang haben und wohin das Budget fließt. Das System hält sich daran, auf Basis echter Nutzungsdaten, kopfgenau statt pauschal.

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Vertrag und Hoffen

Der Vertrag, ob EAP oder App-Lizenz, definiert den Zugang, aber keine Steuerungslogik darüber, welche Themen für welche Zielgruppen priorisiert werden.

Messbare Wirkung

Daten zu Nutzung und Wirkung werden anonymisiert und aggregiert ausgewertet, aber differenziert nach Zielgruppe, Standort und Kategorie. So wird sichtbar, welche Rollen und Standorte welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden, DSGVO-konform und BR-fähig zugleich.

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Anonyme Aggregatnummern

Nutzungsdaten werden anonymisiert und aggregiert erhoben, aber meist nur als eine einzelne Gesamtzahl ohne Aufschlüsselung. Aussagen bleiben bei „X Gespräche wurden geführt“ oder „Y Downloads“, ohne Bezug zu Zielgruppen oder Standorten, das reicht für ein Budgetgespräch kaum.

Proaktive Aktivierung

Die Aktivierungslogik wartet nicht darauf, dass Mitarbeitende sich von selbst melden. Passende Angebote, von Mental Health bis Bewegung, werden gezielt ausgesteuert, zugänglich, stigmafrei, zur richtigen Zeit. Die Mechanik läuft im System, nicht über einzelne Kampagnen.

 

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Reaktiver Zugang

Beratungshotline oder App stehen bereit, aber der erste Schritt bleibt bei den Mitarbeitenden selbst. Ohne aktive Aussteuerung entscheidet vor allem das Stigma um psychische Gesundheit, wer sich meldet, und wer nicht.

Die Frage ist deshalb nicht: »Ist eine Mental Health Lösung sinnvoll?« 
Sondern: »Reicht Mental Health als Insellösung, oder brauchst du ein System dahinter, das dir zeigt, was wirkt?«

»Ein einschneidender Moment war auf jeden Fall der Start mit machtfit, dass wir da so schnell eine so hohe Registrierungsquote bekommen haben. Damit haben wir alle nicht gerechnet.«

Bianca Fürst
Personalreferentin Raiffeisen-Volksbank eG


93 %

Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert


80 %

haben an mind. 1 Angebot in den letzten 12 M teilgenommen


93 %

Der Mitarbeitenden fühlen sich durch das Angebot wertgeschätzt

»Wir haben gesehen, wie viele Mitarbeitende eigentlich über machtfit ihr Budget verwenden, wie viele Mitarbeitende tatsächlich Angebote wahrnehmen.«

Laura Bastian
BGM Managerin Landratsamt Lörrach


72 %

Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert


-9h

Zeitaufwand für das BGF pro Monat


39 %

sind durch das Angebot zufriedener

Welche Vorteile bietet ein Corporate Health System statt einer
Mental Health Insellösung?


Features

CHS

Mental Health

Budget & Förderlogik

Euer Invest kommt dort an, wo es wirken soll. Budgetregeln je Zielgruppe, automatisch umgesetzt und laufend optimiert.

Themenabdeckung

Fitness, Ernährung, §20 SGB V-zertifizierte Angebote und weitere Gesundheitsthemen in einem steuerbaren System, gebündelt nach euren Prioritäten.

Aktivierungsmechanik

Mitarbeitende werden aktiv zu passenden Angeboten geführt, statt auf Eigeninitiative zu warten. Standardisierte Journeys führen vom ersten Impuls bis zur wiederkehrenden Nutzung.

Nutzung & Reichweite

Nutzung über alle Rollen und Standorte hinweg, auch Schicht, Außendienst und operative Rollen.

Wirkungsnachweis

Auf einen Blick sichtbar, welche Zielgruppen welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden. Argumentation, die im Budgetgespräch und vor dem Vorstand standhält.

Strategische Beratung

Laufende Beratung zu eurer Gesundheitsstrategie, von der Bedarfsanalyse bis zum Executive Business Review für Vorstand und Betriebsrat, nicht nur Zugang zu einem Angebot.

Systemische Einbettung

Budget, Aktivierung und Reporting gemeinsam mit anderen Gesundheitsthemen gesteuert, nicht in einem isolierten Vertrag.

HR-Systemanbindung

HRIS, SSO, Payroll – Ein- und Austritte automatisch, keine manuelle Zugangsverwaltung.

Operative Entlastung

Persönlicher Success Manager und Aktivierungs-Begleitung übernehmen das Tagesgeschäft.

Was sich konkret für euch ändert

Breite statt Einzelfall.

Schluss mit einstelliger Nutzung: Statt auf Eigeninitiative zu setzen, bringt ein Aktivierungssystem das Thema proaktiv in die Breite, auch zu operativen Rollen, Schicht und Außendienst. So wird Vorsorge vor der Krise verankert, statt erst nach dem Hilferuf zu reagieren.

System statt Insellösung.

Aus einer Lösung neben anderen Verträgen wird ein Modul im System mit gemeinsamer Steuerung statt getrennter Verwaltung. Statt eines Einzelvertrags nebenher gehört Mental Health damit fest zur gesamten Gesundheitsstrategie und wird gemeinsam mit allen anderen Angeboten gesteuert.

Zahlen statt Bauchgefühl.

Aus anonymen Gesprächszahlen werden konkrete Nutzungs- und Zufriedenheitsdaten nach Zielgruppe, Standort und Angebot, datenschutzkonform und vorstandstauglich. So lassen sich Nutzung und Wirkung erstmals verlässlich gegenüber Vorstand und Geschäftsführung belegen.

Häufige Fragen zu Mental Health Lösungen und dem machtfit CHS

Mental Health ist bei machtfit ein Modul: machtfit MIND, powered by Mindance, einer hundertprozentigen Tochter der pme Familienservice Gruppe, Pionier mit Expertise aus 30 Jahren Erfahrung. Der Unterschied zur Insellösung: Klassische Anbieter, ob EAP, Beratungshotline oder App, sind reaktiv oder auf ein einzelnes Thema beschränkt. machtfit aktiviert Mitarbeitende dagegen proaktiv durch gezielte Aussteuerung, statt auf Eigeninitiative zu warten, und steuert Budget, Aktivierung und Reporting gemeinsam mit den übrigen Gesundheitsthemen, statt als isolierter Vertrag daneben.

Nein, in den meisten Fällen nicht. Laufende Kooperationen, Zuschüsse und Partnerverträge lassen sich in machtfit einbetten. Gemeinsam klären wir, welche Funktionen heute bestehen, wie sie integrierbar sind und wo sich sinnvolle Ergänzungen identifizieren lassen. Ziel ist, die Krisenabsicherung beizubehalten und in einen steuerbaren, aktivierenden Rahmen zu überführen.

Ihr habt heute schon ein Angebot zu einem Thema, oft ohne zu sehen, was davon wirkt, und ohne die anderen Gesundheitsthemen für eure Mitarbeitenden im selben Rahmen zu steuern. machtfit macht Nutzung sichtbar und erreicht über App- und Web-Zugang, personalisierte Aussteuerung und eine Aktivierungs-Begleitung auch Schicht- und Außendienst-Mitarbeitende, statt einmaligem Aushang. Läuft parallel bereits eine eigenständige EAP- oder Mental Health Ausschreibung, lohnt sich der Vergleich pro erreichtem Mitarbeitenden, nicht pro Vertrag, machtfit MIND lässt sich dabei als integrierter Pfad einordnen statt als zusätzliche Insellösung.

Ja. Viele Unternehmen starten dort, wo der Druck am größten ist oder bereits Nachfrage besteht. Wichtig ist, dass von Beginn an die Grundarchitektur steht, Budgetsteuerung, Integration und Aktivierungslogik. Weitere Bausteine wie machtfit FITNESS oder machtfit SELECTION lassen sich später nahtlos ergänzen.

machtfit übernimmt die operative Arbeit, damit ihr euch auf strategische Themen konzentrieren könnt. Ein Persönlicher Success Manager übersetzt eure Strategie in ein konkretes Setup, Aktivierungs-Begleitung und Kommunikations-Impulse kümmern sich um Startkommunikation, Onboarding und laufende Aktivierung. Ein Live-Dashboard gibt jederzeit Überblick über Nutzung und Reichweite nach Zielgruppen, Standorten und Kategorien, ergänzt um ein kurzes Nutzer-Feedback nach der Nutzung. Einmal jährlich ergänzt der machtfit Wirkungsreport sowie ein Executive Business Review, mit Kennzahlen, die ihr im Vorstand und beim Betriebsrat vertreten könnt.

Unternehmen ab 251 Mitarbeitenden zahlen nur für die, die sich registrieren. Zusätzlich könnt ihr ein Guthaben bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr hinterlegen, das leistungsbezogen abgerechnet wird. Im Schnitt fließen heute 300 bis 500 € pro Mitarbeitendem in Gesundheitsmaßnahmen, von denen rund 80 % ungenutzt bleiben. machtfit macht genau diese 80 % wirksam, ohne dass ihr für Nicht-Nutzende zahlt. Mehr Reichweite bedeutet also nicht automatisch mehr Kosten. Die monatliche Sammelabrechnung berücksichtigt automatisch die steuerlichen Vorteile aus § 3 Nr. 34 und § 3 EStG.

Ja, machtfit ist ISO27001 zertifiziert und misst dem Datenschutz besondere Bedeutung zu. Die Registrierung und Nutzung der Gesundheitsplattform erfolgt freiwillig und nur unter Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen durch den Mitarbeitenden.

Du wolltest Mental Health. Jetzt bekommst du ein System.

Das erste Gespräch

Wir lernen euer aktuelles Setup kennen — wo ihr steht, was bisher funktioniert hat und wo es hakt. Ehrlich und auf Augenhöhe. Nur wenn wir gemeinsam einen Fit sehen, gehen wir den nächsten Schritt.

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