Als HR-Verantwortliche/r willst du nicht nur ein Wellbeing Lösung anbieten. Sondern wissen, ob sie bei allen Mitarbeitenden ankommt und das auch vor der Geschäftsführung belegen können. machtfit macht genau das möglich.
320.000+ Mitarbeitende · 150+ Unternehmen · 15 Jahre Spezialisierung auf Corporate Health





























Eine Wellbeing Lösung ist ein guter erster Schritt: viele Themen unter einem Dach, ein zentraler Zugang.
Schwierig wird es erst, wenn du wissen willst, ob das Angebot wirklich ankommt und wirkt.
Viele Themen sind nicht gleich Wirkung, genau das braucht ein System.
Ein System verbindet eure Themen, statt sie nebeneinander laufen zu lassen. So wird aus „verfügbar“ tatsächlich „genutzt“, mit Blick auf jedes einzelne Thema und aufs große Ganze.
Eine Wellbeing-Lösung bündelt Bewegung, mentale Gesundheit und weitere Themen, aber losgelöst von Budget, HR-Systemen und den anderen Gesundheitsangeboten im Unternehmen. Ob sie ankommen oder ungenutzt bleiben, seht ihr nicht.
Unterschiedliche Rollen, Standorte und Zielgruppen finden ein Thema, das zu ihnen passt. Ihr entscheidet aktiv, wen ihr wann und wie erreicht.
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Wer ohnehin Zeit und Gelegenheit hat, entdeckt die Angebote von selbst. Schicht, Außendienst und Mitarbeitende ohne festen Bildschirmzugang bleiben entsprechend oft außen vor.
Ihr entscheidet, welche Themen und Zielgruppen Priorität haben, das System setzt es automatisch um. Aus einer Lizenz wird ein Budget, das sich an echter Nutzung orientiert.
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Budgets werden meist pro Kopf und im Voraus festgelegt, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Eine laufende, nutzungsbasierte Steuerung fehlt.
Auf einen Blick sichtbar, welche Zielgruppen welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden. Das ist die Grundlage, um Budget gezielt nachzusteuern.
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Es gibt Zahlen zu Logins und einzelnen Themenaufrufen, aber kaum Aussagen darüber, welche Zielgruppen wirklich profitieren. Daraus lassen sich Entscheidungen nur schwer ableiten.
Mitarbeitende werden gezielt angesprochen, vom ersten Impuls bis zur wiederkehrenden Nutzung, etwa durch Erinnerungen zur richtigen Zeit.
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Der Zugang zu vielen Themen ist vorhanden. Ob und wie Mitarbeitende ihn nutzen, hängt von Eigeninitiative und gelegentlicher interner Kommunikation ab.
Die Frage ist deshalb nicht: »Ist eine Wellbeing Lösung sinnvoll?«
Sondern: »Reicht Wellbeing als Insellösung, oder brauchst du ein System dahinter, das dir zeigt, was wirkt?«

»Ein einschneidender Moment war auf jeden Fall der Start mit machtfit, dass wir da so schnell eine so hohe Registrierungsquote bekommen haben. Damit haben wir alle nicht gerechnet.«
Bianca Fürst
Personalreferentin Raiffeisen-Volksbank eG
93 %
Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert
80 %
haben an mind. 1 Angebot in den letzten 12 M teilgenommen
93 %
Der Mitarbeitenden fühlen sich durch das Angebot wertgeschätzt

»Wir haben gesehen, wie viele Mitarbeitende eigentlich über machtfit ihr Budget verwenden, wie viele Mitarbeitende tatsächlich Angebote wahrnehmen.«
Laura Bastian
BGM Managerin Landratsamt Lörrach
72 %
Aller Mitarbeitenden sind bei machtfit registriert
-9h
Zeitaufwand für das BGF pro Monat
39 %
sind durch das Angebot zufriedener
Ihr zahlt nur für das, was ankommt. Budgetregeln je Zielgruppe, automatisch umgesetzt und laufend optimiert.
Bewegung, Ernährung, Mental Health, §20 SGB V-zertifizierte Angebote und weitere Gesundheitsthemen in einem steuerbaren System, gebündelt nach euren Prioritäten. Jede Zielgruppe findet, was zu ihr passt.
Mitarbeitende nutzen Angebote, statt sie nur zu kennen. Standardisierte Journeys führen vom ersten Impuls bis zur wiederkehrenden Nutzung.
Nutzung über alle Rollen und Standorte hinweg, auch Schicht, Außendienst und operative Tätigkeiten.
Auf einen Blick sichtbar, welche Zielgruppen welche Angebote nutzen und wie sie bewertet werden. Argumentation, die im Budgetgespräch und vor dem Vorstand standhält.
Laufende Beratung zu eurer Gesundheitsstrategie, von der Bedarfsanalyse bis zum Executive Business Review für Vorstand und Betriebsrat, nicht nur Zugang zu einem Angebot.
Bestehende Verträge und lokale Kooperationen bleiben erhalten, eingebettet in eine gemeinsame Steuerungslogik.
HRIS, SSO, Payroll – Ein- und Austritte automatisch, keine manuelle Zugangsverwaltung.
Persönlicher Success Manager und Aktivierungs-Begleitung übernehmen das Tagesgeschäft.

Schluss mit dem Zufallsprinzip:
Auch operative Rollen, Schichtarbeit, Außendienst und ältere Zielgruppen werden aktiv erreicht. Nicht nur die ohnehin schon Motivierten. Die Mitarbeitenden, die euer Angebot heute nicht erreicht, werden zum ersten Mal eingebunden.

Ein System spielt passende Themen zur richtigen Zeit an die jeweiligen Zielgruppen aus, statt sie nur bereitzustellen. Euer Budget richtet sich nach echter Nutzung, nicht nach einer festen Kopfzahl. Ihr seht jederzeit, wo eure Mittel wirken.

Statt "wir haben ein Wellbeing Angebot" könnt ihr mit klaren Zahlen zu Nutzung, Reichweite und Zufriedenheit argumentieren und wisst, dass euer Budget ankommt. Wirkung lässt sich so gegenüber Vorstand und Geschäftsführung belegen.
Ganzheitliches Wohlbefinden ist bei machtfit kein einzelnes Angebot, sondern in ein System eingebettet: Bewegung über machtfit FITNESS, mentale Gesundheit über machtfit MIND, §20 SGB V-zertifizierte Angebote über machtfit CERTIFICATE und weitere Themen über machtfit SELECTION bleiben Teil davon. Der Unterschied: Budget, Aktivierung und Messung laufen nicht mehr über eine separate Lösung mit eigenem Login, sondern über ein System, das steuert, wer was bekommt, wer es nutzt und was es bringt.
Nein, in den meisten Fällen nicht. Bestehende Wellbeing-Inhalte oder -Lizenzen lassen sich häufig in machtfit einbinden. Wir klären gemeinsam, welche Themen bei euch heute bereits gut laufen und wo eine gezieltere Steuerung mehr Wirkung bringt. Ziel ist, Bestehendes mitzunehmen, nicht alles auf null zu setzen.
Ihr habt heute schon Zugang zu vielen Themen, oft ohne zu sehen, welche davon wirklich ankommen. machtfit macht sichtbar, welche Zielgruppen wirklich profitieren, und erreicht auch Schicht- und Außendienst-Mitarbeitende, die eine separate Lösung selten von sich aus öffnen. Eure bestehenden Inhalte werden dabei ergänzt, nicht ersetzt.
Ja. Viele Unternehmen starten dort, wo der Bedarf am größten ist, etwa Bewegung oder mentale Gesundheit. Wichtig ist, dass von Beginn an das System dahintersteht: Integration, Budgetlogik, Aktivierung. Weitere Themen lassen sich später ohne Bruch ergänzen, in derselben Lösung.
Ziel ist, HR-Teams die operative Arbeit abzunehmen. Ein Persönlicher Success Manager übersetzt eure Strategie in ein konkretes Setup, Aktivierungs-Begleitung und Kommunikations-Impulse übernehmen Startkommunikation und laufende Kampagnen. Ein Dashboard gibt jederzeit Überblick über Nutzung und Zufriedenheit nach Zielgruppen, Standorten und Kategorien und erfasst dabei auch gesundheitliche Stimmung und Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden, nicht nur reine Nutzungszahlen. Einmal jährlich ergänzt der machtfit Wirkungsreport sowie ein Executive Business Review für Vorstand und Betriebsrat.
Unternehmen ab 251 Mitarbeitenden zahlen nur für die, die sich registrieren. Zusätzlich könnt ihr ein Guthaben bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr hinterlegen, das leistungsbezogen abgerechnet wird. Im Schnitt fließen heute 300 bis 500 € pro Mitarbeitendem in Gesundheitsmaßnahmen, von denen rund 80 % ungenutzt bleiben. machtfit macht genau diese 80 % wirksam, ohne dass ihr für Nicht-Nutzende zahlt. Mehr Reichweite bedeutet also nicht automatisch mehr Kosten. Die monatliche Sammelabrechnung berücksichtigt automatisch die steuerlichen Vorteile aus § 3 Nr. 34 und § 3 EStG.
Ja, machtfit ist ISO27001 zertifiziert und misst dem Datenschutz besondere Bedeutung zu. Die Registrierung und Nutzung der Gesundheitsplattform erfolgt freiwillig und nur unter Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen durch den Mitarbeitenden.
Wir lernen euer aktuelles Setup kennen — wo ihr steht, was bisher funktioniert hat und wo es hakt. Ehrlich und auf Augenhöhe. Nur wenn wir gemeinsam einen Fit sehen, gehen wir den nächsten Schritt.
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