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Wie sie mit eHealth die Chancen der Digitalisierung erfolgreich nutzen und jeden Mitarbeiter aktivieren

Wie sie mit eHealth die Chancen der Digitalisierung erfolgreich nutzen und jeden Mitarbeiter aktivieren

Modernes Arbeiten

Gesellschaft und Arbeitswelt fordern eHealth-Lösungen

Wohl kein Personal- und Gesundheitsmanager musste sich noch nicht mit dem stetigen Wandel der Arbeitswelt auseinandersetzen, der durch den hohen Grad an steigender Mobilität und Digitalisierung gekennzeichnet ist. Vor dem Hintergrund der dramatisch veränderten Arbeitsbedingungen stehen wir nun vor den Herausforderungen der Arbeit 4.0.

Benötigen wir dann nicht auch ein BGM 4.0, das sich an die Mitarbeiter und die Arbeitsprozesse anpasst?

Ein modernes BGM sollte sich an die wandelnde Arbeitswelt anpassen und aktuelle Rahmenbedingungen berücksichtigen. Welche Vorteile könnte ein modernes BGM mit digitalen Lösungen und zukunftsorientierten Gesundheitstrends für Ihr Unternehmen mit sich bringen?

 

Trendthema: eHealth

Die eHealth-Entwicklung im Gesundheitswesen macht es beispielhaft vor: Anwender bekommen immer mehr die Möglichkeit, durch geeignete Services und Apps im Bereich Gesundheit und Fitness ihren Gesundheitszustand bewusst zu kontrollieren und zu verbessern. Unter dem neuen Kunstbegriff eHealth (Electronic-Health) versteht man die Gesamtheit aller elektronischen Anwendungen zur medizinischen Versorgung im Gesundheitswesen. Gesellschaftliche als auch technologische Entwicklungen wie das steigende Gesundheitsbewusstsein, die rasche Digitalisierung in Verbindung mit der Verfügbarkeit leistungsfähiger Netzinfrastrukturen sowie die Gamification durch neue Endgeräte haben die Ansprüche und Verhaltensweisen der Gesellschaft verändert und zu einem nachfrageorientierten eHealth-Markt geformt. Die Bevölkerung verlangt mehr Mobilität, Flexibilität sowie lokale und zeitliche Ungebundenheit. Demnach müssen sich erfolgreiche eHealth-Angebote an den konkreten Wünschen und Anforderungen der Kunden orientieren (PwC 2016, Philips 2015, Deloitte 2014). Diese Erkenntnis lässt sich eins zu eins auf das betriebliche Gesundheitsmanagement projizieren, denn auch dort muss der Mitarbeiter als Nutzer im Zentrum der BGM-Maßnahmen stehen.

Wenn BGM-Angebote intelligent auf das neue digitale Nutzungsverhalten der Beschäftigten zugeschnitten und verankert werden, können sowohl die Akzeptanz als auch die Teilnahmewahrscheinlichkeit wesentlich erhöht werden.

 

Das klassische BGM ist fehlgeschlagen – Wo kann in Zukunft sinnvoll angesetzt werden?

Seit geraumer Zeit muss sich das klassische BGM mit der Kritik auseinandersetzen, dass es die Gesunden nur gesünder macht und die eigentliche Risikogruppe der gesundheitsarmen Mitarbeiter nicht erreicht. BGF-Angebote wie Yogakurse, Ernährungsberatungen oder Fitnessstudio-Vergünstigungen holen lediglich die ohnehin schon gesundheitsbewussten Mitarbeiter ab.

Gerade einmal 10 bis 20 % der Beschäftigten werden durchschnittlich innerhalb eines Jahres durch BGF-Maßnahmen erreicht
(Schäfer 2017, Nürnberg 2016).

Die schlechten Teilnahmequoten verdeutlichen die fehlerhafte Ansprache sowie den Mangel an innovativen Wegen, um Personen mit erhöhten Risikofaktoren zielgerichtet abzuholen und zu motivieren. Das klassische BGM mit seinen Präsenzangeboten fleht förmlich nach Erneuerung, um auch die weniger gesundheitsaffinen Beschäftigten im Unternehmen zu einer Teilnahme an Gesundheitsangeboten zu bewegen.

Wieso die Zielgruppe also nicht dort erreichen, wo sie statistisch gesehen 44 Stunden pro Woche verbringt? Die deutsche Bevölkerung ist genauso viele Stunden online wie sie arbeitet. Digital Natives verbringen sogar 57 Stunden pro Woche im World Wide Web, wovon 30 Stunden mit dem Smartphone genutzt werden (Postbank 2016). Wer nimmt heutzutage schon nicht sein Handy auf Schritt und Tritt mit und fühlt sich verloren, wenn er seinen »stetigen Begleiter« vergessen hat oder der Akku mal wieder leer ist? Für eine Vielzahl dieser Menschen sind Fitness-Apps, Wearables, Health-Tracker und andere digitale Tools die neuen Gesundheitsbegleiter. Um langfristig ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen, müssen Sie solche eHealth-Lösungen miteinbeziehen und smart in Ihre gesundheitsförderliche Unternehmenskultur integrieren.

 

Welchen Nutzen ergibt sich durch eHealth im BGM?

Zum einen ermöglicht digitales BGM eine höhere Flexibilität, da die Mitarbeiter dort abgeholt werden können, wo sie sich gerade befinden. Ein digital unterstütztes BGM ist ständig verfügbar und ist nicht an feste Orte oder Uhrzeiten gebunden.

Durch die flexible und unkomplizierte Einbindung in den persönlichen Alltag und die dazugehörigen Arbeitsprozesse, entstehen niedrigschwellige, aufsuchende Gesundheitsangebote.

Dadurch wird die Hürde zur Teilnahme gesenkt und die Voraussetzung für eine langfristige Beteiligung bis hin zu einer wirklichen Verhaltensänderung geschaffen (Schäfer 2017). Indem genau die digitalen, mobilen Kommunikationsmittel genutzt werden, die eine Entgrenzung der Arbeit verursachen können, wird der Mitarbeiter direkt über seinen Kommunikationskanal angesprochen. Zudem können Gesundheitsportale und -apps individueller in Anspruch genommen als auch mit verschiedenen beruflichen und privaten Lebensgewohnheiten vereinbart werden.

 

Die richtige Zielgruppe mit BGM erreichen!

Des Weiteren können auch schwererreichbare Zielgruppen wie männliche Mitarbeiter, junge Fachkräfte der Generation Y und Z oder ortsungebundene Mitarbeiter erreicht werden. Männer, die sich nicht durch herkömmliche BGF-Angebote angesprochen fühlen, können meist durch webbasierte Maßnahmen motiviert werden. Internet- und technikaffine Mitarbeiter sowie Menschen mit dem Verlangen nach mehr Freiräumen, Selbstverwirklichung und Mobilität kommen bei digitalen Services und Apps ebenfalls auf ihre Kosten. Auch ältere Menschen sind laut wissenschaftlicher Untersuchung offen für eHealth-Anwendungen.

Insbesondere für filialisierte Unternehmen, Vertriebsgeschäfte oder internationale Settings bietet die Verknüpfung mit digitalen BGM-Maßnahmen eine hervorragende Möglichkeit. Darüber hinaus stellen eHealth-Angebote meist einen weniger zeit- und kostenintensiven BGM-Baustein dar, sodass im Unternehmen Ressourcen geschont und Einsparungen erhöht werden können. Durch die Gewährleistung der Anonymität fühlen sich die Beschäftigten oft unbeobachteter und nehmen eher an gesundheitsförderlichen Angeboten teil. Als praktischer Nebeneffekt können gewonnene Daten skaliert, ausgewertet und für Unternehmenszwecke genutzt werden (Deloitte 2014).

BGM-Maßnahmen oder Tools, die die breite Masse mitreißen und Begeisterung erwecken, fördern das Arbeitsklima

Ein bisschen Spaß muss sein – darf Gesundheit auch Spaß machen?

Warum wird Gesundheit so selten mit Spaß verbunden? Wie bei vielen anderen Dingen im Leben, sollten auch beim Thema Gesundheit Spaß und Freude nicht ausbleiben. Um die Mitarbeiter nachhaltig zu einer Teilnahme zu motivieren, müssen die Interventionen einen Spaßfaktor beinhalten.

BGM-Maßnahmen oder Tools, die die breite Masse mitreißen und Begeisterung erwecken, fördern das Arbeitsklima, die Motivation und Teilnahme am betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie die Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter.

Was im medialen Alltag schon lange als erfolgsversprechender Standard gesehen wird, kann ebenso gut für ein attraktives BGM hilfreich sein: Visualisierung, Gamification und Entertainment sorgen für die nötige Würze und den gewissen Spaßfaktor. Dabei können aktuelle Trends miteingebunden oder monatlich wechselnde Schwerpunktthemen definiert werden. Pokémon Go ist trotz ungewolltem Gesundheitseffekt ein Beispiel für ein erfolgreiches Bewegungs-Game. Spielerische Visualisierungen oder Entertainment-Elemente, Vernetzungen mit Fitness-Trackern wie Wearables und Apps sowie individuelle Erfolgsmeldungen zum Aufzeigen des persönlichen Fortschritts sind vielversprechende Ansätze, um ein erfolgreiches BGM 4.0 zu betreiben.

Wecken Sie den Ehrgeiz und den Teamgeist

Insbesondere bei Männern spielen Wettbewerbs- und Anreizmodelle eine wesentliche Motivationsrolle. Unterschiedliche Features wie Challenges, Team-Events, Schritte-Wettbewerbe oder Bonusspiele entwickeln Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und Teamgeist, sodass die wenig gesundheitsaffinen Mitarbeiter durch einen positiven Gruppenzwang mitgezogen und angespornt werden. Vor allem materielle und exzentrische Anreize erhöhen sowohl das Interesse als auch die Teilnehmerquote. Selbst kleine Preise, mit denen jeder etwas anfangen kann, steigern die Teilnahme und erhöhen die Motivation.

Welche Rolle spielt der Datenschutz?

Die Datenschutzregeln stellen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern ein kleines Hindernis dar (PwC 2016). Demnach sollten die Mitarbeitervertretung und die Datenschutzbeauftragten von Anfang an in die Projektplanung miteingebunden werden, sodass jegliche Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes berücksichtigt und möglichen Ängsten frühzeitig entgegengewirkt werden können. Trotz häufiger datenschutzrechtlicher Bedenken treten diese oftmals in den Hintergrund, wenn den Nutzern ein klarer Mehrwert der Maßnahme ersichtlich ist (Mess 2014).

 

Fitness-Apps, Wearables und Co. – Welche modernen eHealth Tools gibt es im BGM?

Trotz steigendem Angebot an digitalen Lösungen wie Online-Fitnessstudios, Gesundheits-Apps und Vermittlungsplattformen scheuen sich die Unternehmen noch vor der Nutzung. Ergreifen Sie die Chance und profitieren Sie von den spannenden Entwicklungen auf dem betrieblichen Gesundheitsmarkt, die bereits zahlreiche innovative eHealth Tools und Services bereitstellen.

Um eine grobe Übersicht zu bekommen, können die eHealth-Lösungen in vier Anwendungsfelder unterteilt werden:
  • Gesundheitsportale und Social Media
  • Smarte Fitness-Tools
  • Apps und mobile Gesundheitsangebote
  • Vitaldaten-Monitoring und intelligente Notrufsysteme (Deloitte 2014).

Auf internetbasierten Gesundheitsplattformen können die Mitarbeiter bequem von zuhause aus Gesundheitskurse im Unternehmen oder bei externen Gesundheitsanbietern in direkter Wohnortnähe buchen. Betriebliche Gesundheitsportale können digitale Programme mit bewährten BGF-Maßnahmen vernetzen und maßgeschneiderte Gesundheitspakete zur individuellen Motivation jedes Mitarbeiters schnüren.

Passend zum Fitness-Trend explodiert der Markt für die Wearables. Als schlaue tragbare Geräte können Smart Glasses, Smart Watches, Smartbands und Co. durch verschiedene Sensoren Daten zur körperlichen Fitness wie Herzfrequenz, Temperatur, Kalorienverbrauch oder Schlafqualität messen, sammeln, visualisieren und analysieren.

Die große Bandbreite an Fitness-Apps ermöglicht z.B. das Einholen von sportlicher Motivation und Vergleichen mit einer Community, das Führen eines Fitnesstagebuchs oder das Trainieren über Übungsvideos in verschiedenen Schweregraden. Auf der psychosozialen Ebene gibt es ebenfalls vermehrt mobile Angebote wie beispielsweise Online-Therapieprogramme gegen Depressionen oder Online-Beratungen und Chats bei sozialen Problemen.

Andere vielversprechende Tools gibt es im Bereich des Vitaldaten-Monitorings, durch das die Beschäftigten wertvolle Informationen über ihr eigenes Aktivitäts- oder Schlafverhalten erhalten. Beispielsweise können chronisch Kranke ihre Vitaldaten online verwalten und Versicherte profitieren von digitalen Bonusheften ihrer Krankenkassen.

Um den Mehrwert zu erhöhen, lassen sich die eHealth Tools in der praktischen Anwendung teilweise miteinander verknüpfen.

Die Kombination macht’s!


» Konkrete Umsetzungsempfehlungen für ein erfolgreiches BGM

Trotz zahlreicher positiver Aspekte von digitalen BGM-Lösungen, stellen diese dennoch kein Allheilmittel für die Mitarbeitergesundheit dar. Online BGM-Programme leisten einen unterstützenden Beitrag zum realen BGM, können jedoch die klassischen BGM-Strukturen und Konzepte nicht ersetzen. Eine Kombination aus Online, Telefonie und realem BGM wirkt erfolgsversprechend. Die menschliche Komponente ist im Gesundheitsbereich weiterhin nicht austauschbar, sodass der Einbezug von direkten Ansprechpartnern sowie von realen Kontakten durch Vor-Ort-Angebote im BGM unabdingbar ist (Nürnberg 2016, Walter et al. 2012).

Eine optimale Zielsetzung ist hierbei die Umsetzung einer intelligenten Vernetzung von Off- und Online-Maßnahmen. Klassische Präsenzangebote mit persönlichen Interaktionen können als Impulsgeber die Belegschaft für gesundheitsförderliche Themen sensibilisieren und motivieren. Beispielsweise können Gesundheitstage oder -aktionen mit Themenschwerpunkten wie Rückengesundheit oder Stressbewältigung durchgeführt werden. Unterstützend werden den Mitarbeitern digitale Lösungen wie Gesundheits-Apps oder -Plattformen angeboten, damit diese ihre individuellen Gesundheitsziele langfristig in den Alltag integrieren und nachhaltige Verhaltensänderungen erreichen können.

Welche Qualitätskriterien sollten berücksichtigt werden?


» Checkliste für Ihr digitales BGM

  • Berücksichtigung des Datenschutzes
  • Integrierbarkeit in den Alltag (z.B. über Tools)
  • Schnittstellen und Verknüpfungen zu anderen Geräten wie Wearables oder Fitness-Apps (insbesondere bei Bewegungsprogrammen)
  • Individualisierbarkeit (sichere, attraktive und leichte Handhabung)
  • Mehrsprachigkeit (wenn nötig)
  • Einbezug von realen Kontakten und direkten Ansprechpartnern
  • Spielerische Herangehensweisen
  • Anreizmodelle und Wettbewerbscharakter
  • Aktualität und Validität

Es existieren bereits einige vielversprechende Ideen und Ansätze für ein erfolgreiches BGM von morgen. Nun liegt es in den Händen der verantwortlichen Personal- und Gesundheitsmanager auf das Zukunftspferd zu springen, smarte innovative BGM-Lösungen zu implementieren und die neuen Chancen der modernen Technologie für die Gesund- und Leistungserhaltung der eigenen Mitarbeiter zu nutzen.

Quellen

Deloitte (2014): Perspektive E-Health. Consumer-Lösungen als Schlüssel zum Erfolg? Veröffentlichung im Rahmen der Studienreihe »Intelligente Netze«. München 2014.

Nürnberg, V. (2016): BGM ist in Deutschland gescheitert. Gesundheit & Management im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter Health Management der Mercer Deutschland GmbH. URL: http://www.gesundheitundmanagement.de/bgm-ist-in-deutschland-gescheitert/

Philips (2015): Die Philips Gesundheitsstudie. Frankfurt am Main: Zukunftsinstitut GmbH.

Postbank (2016): Postbank Studie. Der digitale Deutsche und das Geld. URL: https://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation_2016_06_14_postbank_studie_wie_die_digitalisierung_das_leben_der_deutschen_veraendert.html

PwC Strategy& (2016): Weiterentwicklung der eHealth-Strategie. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin.

Schäfer, R. (2017): Das BGM zur Erfolgsgeschichte machen. URL: https://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/das-bgm-zur-erfolgsgeschichte-machen-1192689118

Walter, U.N.; Wäsche, H.; Sander, M. (2012): Dialogorientierte Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Präv Gesundheitsf 2012, 7 (4): 295–301.

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