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Old but gold - Wie gesundheitsfördernde Maßnahmen ältere Mitarbeiter länger und motivierter im Unternehmen halten

Old but gold – Wie gesundheitsfördernde Maßnahmen ältere Mitarbeiter länger und motivierter im Unternehmen halten

Mitarbeitermotivation
Für Unternehmen sind ältere Kollegen eine große Bereicherung: Sie haben viele Jahre Berufserfahrung, sind ihrem Arbeitgeber gegenüber loyal und verfügen über soziale Kompetenzen im Kontakt mit ihren Kollegen und Kunden. Im Vergleich zu jüngeren Kollegen sind sie zwar oft weniger belastbar und ihre Ausbildung oder Studium liegt schon viele Jahre zurück, doch dies übertrifft nicht die positiven Eigenschaften, die sie ihrem Arbeitgeber bieten können. Erfahren Sie, wie Sie ältere Mitarbeiter durch gesundheitsfördernde Maßnahmen motivieren und ins Unternehmen integrieren.

Unternehmen sollten stets bemüht sein, ältere Kollegen so lange wie möglich zu halten und möglicherweise sogar älter werdende Arbeitssuchende anlocken. Der Grund hierfür ist der demografische Wandel und die Tatsache, dass Unternehmen sehr bald mit den Folgen eines Fachkräftemangels konfrontiert werden.1 Ein erhöhtes Durchschnittsalter der Belegschaft, weniger qualifizierte Nachwuchskräfte, mehr Fehlzeiten und eine neue Alterszusammensetzung der Mitarbeiter stellen große Probleme für Unternehmen da. Viele Betriebe haben jedoch noch keine Maßnahmen geplant oder getroffen, um mit diesen Herausforderungen klar zu kommen, da sie derzeit noch nicht deutlich zu spüren sind. Doch der Druck auf Unternehmen wird in den kommenden Jahren deutlich wachsen, weshalb sie jetzt gesundheitsfördernde Maßnahmen treffen müssen, um nicht am Ende von Problem überrollt zu werden. Eine Beispielmaßnahme? Ein strukturiertes, altersgerechtes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)!2

 

Was genau bedeutet der demografische Wandel für Unternehmen?

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt jedes Jahr um 40 Tage. Hochgerechnet auf ein Jahrzehnt handelt es sich somit um einen Zuwachs von mehr als einem Jahr. Während die Bevölkerungszahlen in Entwicklungsländern zunehmen, nehmen sie in Industrienationen wie Deutschland stetig ab.2 Dies führt dazu, dass das Durchschnittsalter in Deutschland steigt: Während es im Jahr 2015 noch bei 44 Jahren lag, wird ein Anstieg auf 57 Jahre im Jahr 2100 prognostiziert.3 Somit wird die Erwerbsbevölkerung schrumpfen und laut Vorhersagen bis zum Jahr 2050 um ganze 20 % sinken.2

Für Unternehmen sind vor allem die Auswirkungen auf Fehlzeiten und die dadurch entstehenden Kosten interessant. Statistisch gesehen ist jeder Arbeitnehmer ca. 12 Tage im Jahr krank. Während jüngere Arbeitnehmer häufiger krank sind, fehlen diese jedoch nur durchschnittlich sechs Tage im Jahr, während ältere auf 14 Tage kommen. Um den Herausforderungen des demografischen Umbruchs entgegenzuwirken, müssen Unternehmen ab sofort handeln. Für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit müssen Unternehmen gesundheitsfördende Maßnahmen ergreifen, die nebenbei die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter steigern und diese so lange wie möglich im Beruf halten. Ein wichtiger Schritt um dies zu erreichen ist das Einführen eines nachhaltigen BGMs.2

 

Warum sollten Unternehmen jeglicher Größe in ein altersgerechtes BGM investieren?

Allgemein trägt die Investition in Gesundheitsaktivitäten zur allgemeinen Vorsorge bei und hält den Gesundheitsstand im Betrieb aufrecht oder steigert ihn sogar. Ein Unternehmen mit einer kranken Belegschaft leidet an hohen Kosten: Wenn ein Betrieb mit 500 Mitarbeitern den Krankenstand um nur 1% senkt, kann dieser je nach Gehaltsstruktur ca. 150.000-200.000 EUR sparen. Außerdem kann ein Unternehmen durch Gesundheitsmaßnahmen die Unternehmenskultur wie auch die Führungskultur positiv verändern. Wenn Führungskräfte ein gutes Beispiel vorleben und selbst darauf achten körperlich und seelisch fit zu bleiben, kann dies Wunder bewirken. Es steigert unter anderem die Glaubwürdigkeit der Führungskräfte, da sie hinter dem stehen, was das Unternehmen und sie persönlich ihren Mitarbeitern vermitteln möchten.

Ein gut implementiertes BGM und eine gesunde Führung kann außerdem das Unternehmensimage für äußere Betrachter verbessern und neue Fachkräfte anlocken. Diejenigen, die bereits im Betrieb beschäftigt sind werden stärker an ihn gebunden, da sie sich gut aufgehoben fühlen und zufriedener sind. Dies reduziert vor allem die Fluktuationsrate und erhöht die Mitarbeitermotivation sowie Produktivität.4

 

Die Lösung: ein altersgerechtes BGM

Für Betriebe, die in Zukunft produktive älter werdende Mitarbeiter beschäftigen möchten, reicht es nicht aus auf Einzelmaßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu setzen. Ein ganzheitliches BGM für alle Generationen muss implementiert werden. Die Effektivität von Einzelmaßnahmen haben oft kaum spürbare Folgen für die allgemeine Gesundheit der Belegschaft. Ein fest integriertes BGM kann über traditionelle Aktivitäten der BGF hinausgehen und schafft somit gesundheitsfördernde Strukturen im gesamten Betrieb.5 Mit dem demografischen Wandel im Hinterkopf sollte ein modernes BGM immer altersgerecht sein. Damit dies auch erfolgreich funktioniert, ist es bedeutsam, dass die Betriebsleitung sowie die Mitarbeiter dauerhaft mit einbezogen werden. Des Weiteren sollte auf ein gesundes, offenes und kooperatives Führungsverhalten der Führungskräfte gesetzt werden, da durch sie eine wertschätzende Unternehmenskultur vermittelt wird.5

  • Altersstrukturanalyse

    Bei der Planung eines altersgerechten BGM muss mit Hilfe einer Altersstrukturanalyse die Altersstruktur im Unternehmen erfasst werden. Darüber hinaus sollte eine Checkliste zum Handlungsbedarf zusammengestellt werden. Innerhalb dieser sollten aktuelle Arbeitsbedingungen der gegenwärtigen wie auch zukünftigen Altersstruktur im Betrieb illustriert werden.5 Steht die Planung erstmal, kann das BGM damit beginnen, konkrete gesundheitsfördernde Maßnahmen umzusetzen. Dabei ist es wichtig Gesundheitsmaßnahmen anzubieten, die sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter ansprechen, um ein generationsübergreifendes BGM und die Integration aller Arbeitnehmer zu gewährleisten. Für größtmöglichen Erfolg der Angebote sollten die Effizienz und die Beteiligungsquote an Maßnahmen durchgehend evaluiert und gegebenenfalls Änderungen vorgenommen werden. Die implementierten Maßnahmen sollten zudem auf verschiedene Handlungsfelder übergreifen.5

  • Ergonomische Gestaltung

    Die ergonomische Gestaltung der Arbeitsumgebung muss stets im Auge behalten werden und immer wieder an die körperlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt werden. Mitarbeiter durchlaufen während ihres Lebens verschiedene gesundheitliche Stadien und somit sollte auch die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes ein flexibler Prozess sein. So kann man arbeitsbedingte Fehlbelastungen, vor allem im Alter, vermeiden.5 Ältere Beschäftigte können sehr stark von der Flexibilisierung von Arbeitsabläufen profitieren. Um ihnen mehr Abwechslung während der Arbeit zu bieten, können Tätigkeits- und Belastungswechsel vorgenommen werden, welches unter anderem zu einem schnelleren Umsetzen neuer Prozesse im Arbeitsalltag beiträgt. Eine Möglichkeit wäre, altersgemischte Abteilungen zu schaffen, damit Abteilungen von den positiven Aspekten verschiedener Gruppen profitieren können. Wie so oft der Fall ist, sollte vermieden werden, dass ältere Mitarbeiter bei Weiterbildungen ausgeschlossen werden. Durch ihre Integration können die Stärken der jeweiligen Altersgruppen ergänzt werden, wodurch das Lernen von anderen Generationen gefördert wird. Dies kann zum Beispiel durch ein Mentoring-Programm gezielt angesteuert werden: Wenn ein Älterer sich mit einem jungen Mitarbeiter zusammentut können Erfahrungen von Generation zu Generation übertragen werden.6

  • Flexibilisierung der Arbeitszeiten

    Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und die Bedeutung einer Work-Life Balance ist vor allem in der Berufslaufbahn der Millennials ein enorm wichtiger Faktor. Hier würden viele ältere Mitarbeiter davon profitieren, wenn sie ab und zu von zu Hause arbeiten oder ihre Arbeitszeit im Betrieb flexibler gestalten könnten, um mehr Zeit für ihr Privatleben oder für die Gesundheitsförderung zu schaffen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen werden nicht erfolgreich anschlagen können, wenn die älter werdende Belegschaft sich überfordert fühlt und keine Zeit oder Energie für diese finden kann.5 Ein altersgerechtes BGM sollte ebenfalls Gesundheitschecks und Vorsorgeuntersuchungen für seine Mitarbeiter entweder selbst oder in Kooperation mit externen Dienstleistern durchführen. Außerdem können Sportgruppen für Kollegen, gesunde Ernährungsangebote in Betriebskantinen und Anti-Stress Kurse dazu dienen, die Gesundheit der Mitarbeiter präventiv zu fördern und diese zu ausschlaggebenden Themen zu sensibilisieren. Damit die Maßnahmen Erfolg herbeirufen können, müssen die Bedingungen im Betrieb immer »gesund« gestaltet sein.7

  • Weiterbildungen

    Außerdem ist es sowohl für die Ältere, als auch die jüngere Generation wichtig an Weiterbildungen teilzunehmen, denn auch sie müssen mit der wandelnden Gesellschaft mithalten können und vom lebenslangen Lernen profitieren. Wird die ältere Belegschaft von Weiterbildungen ausgeschlossen, kann dies zu Unzufriedenheit und einem geringen Wertschätzungsgefühl führen.6 Die Anzahl der beispielsweise chronisch Erkrankten ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Deshalb kommt es vor allem bei älteren Beschäftigten nicht selten vor, dass sie auf Grund von Krankheit länger ausfallen.5 Ein gutes sowie altersgerechtes BGM sollte die stufenweise Wiedereingliederung so angenehm wie möglich gestalten, damit weitere Ausfälle reduziert werden können. So sollte der Arbeitsplatz und die Bedingungen des Wiedereingegliederten an seine Bedürfnisse angepasst werden.5

  • Internes Marketing für BG

    Damit angebotene gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Gesundheitsförderung im Betrieb Wirksamkeit und Erfolg zeigen können, muss dafür gesorgt werden, dass die Beteiligungsrate der Mitarbeiterschaft konstant hoch ist. Leistungen, die angeboten werden aber von der Belegschaft nicht genutzt werden, können keinen positiven Effekt erzielen und erweisen sich somit als ineffizient.  Es hängt also nicht nur davon ab, ob das Gesundheitsmanagement passende und attraktive gesundheitsfördernde Maßnahmen auf die Beine bringt, sondern auch wie einzelne Mitarbeiter diese annehmen und selbst ihre Gesundheit in die Hand nehmen.8
    Das BGM muss deshalb auf ein gut geplantes internes Marketing für gesundheitsfördernde Maßnahmen setzen, wozu unter anderem Gesundheitstage oder persönliche Beratungsangebote zählen. Diese können beispielsweise in Form von Gesprächen mit Betriebsärzten, der Personalabteilung oder Trainern realisiert werden. Persönliche Gespräche können mehr Einsicht darüber geben, welche Wünsche und Vorstellungen die Belegschaft rund um die Gesundheitsförderung hat. Um die ältere Belegschaft hiermit zu erreichen, muss sie als eigene Zielgruppe identifiziert und gezielt mit Informationsmaterial angesprochen werden. Sie muss zu gesundheitlichen Themen sensibilisiert sowie zu eventuellen körperlich oder seelischen Leiden befragt werden, um ihre Gesundheit positiv zu beeinflussen. Passend dazu gibt es auch noch viele weitere Möglichkeiten, um mit BGM Maßnahmen nicht nur die gesunden Mitarbeiter zu erreichen.

Digitalisierung durch gesundheitsfördernde Maßnahmen

Für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit nutzt die jüngere Generation bereits digitale Möglichkeiten, wie zum Beispiel Gesundheitsapps, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren und gesundheitsfördernde Maßnahmen wahrzunehmen. Damit auch die ältere Generation mit dem technologischen Fortschritt mithalten und diesen für ihre Bedürfnisse optimal nutzen kann, muss das aktive Lernen bis ins hohe Alter gefördert werden.  Wenn ältere Menschen sich digitale Kompetenzen in Form von Wissen und praktischen Fähigkeiten aneignen, kann dies auch für den Erfolg des BGMs von Vorteil sein.9 Mit der Digitalisierung aller Bereiche der Gesellschaft werden auch Firmen samt ihrer Belegschaft diesen Prozess durchlaufen müssen. Um die älter werdende Generation an dem Prozess teilhaben zu lassen, bedarf es an mehreren Akteuren. Jedoch können Firmen dabei helfen, denn eine Annäherung der älteren Generation an digitale Maßnahmen kann auch die Arbeit des BGMs erleichtern.

Durch das Nutzen digitaler Möglichkeiten im BGM kann die Belegschaft besser erreicht werden. Außerdem können einzelne Mitarbeiter sich selbst ein besseres Bild davon machen, welche gesundheitsfördernden Angebote zur Verfügung stehen, diese buchen und in ihren Alltag leichter integrieren. Wichtig dabei ist, dass die Mitarbeiter gesundheitsfördernde Maßnahmen wählen können, auf die sie Lust haben. Denn nur mit Spaß können sie hoch motiviert ihre Gesundheit aktiv fördern und ein gesundheitsbewusstes Verhalten langfristig verankern. Deshalb sollte es im Interesse des Arbeitgebers samt BGM liegen, durch Weiterbildungsmöglichkeiten der älteren Belegschaft digitale Möglichkeiten vorstellen und sie darin schulen, damit sie in Zukunft ohne Scheu daran teilhaben können9 Mit passenden E-Health-Lösungen können Unternehmen so die Chancen der Digitalisierung erfolgreich für sich nutzen und alle Mitarbeiter erreichen.

 

Fazit

Arbeitgeber schenken der älteren Belegschaft zu wenig Aufmerksamkeit– zu Unrecht. Denn mit ihrer ausgeprägten Expertise, einem großen Netzwerk und ausgeprägten sozialen Kompetenzen sind sie eine wichtige Bereicherung für Unternehmen. Durch den demografischen Wandel werden zudem ältere Mitarbeiter einen großen Teil der Belegschaft ausmachen, da immer wenige junge Fachkräfte nachrücken. Um die Arbeitnehmer also so lange wie möglich motiviert im Betrieb zu halten, müssen Arbeitgeber mit individuellen Lösungen dafür sorgen, dass die Personen lange gesund im Unternehmen aktiv sein können. Ein altersgerechtes BGM kann dabei helfen, indem auf Ergonomie, Vorsorgeuntersuchungen sowie präventive gesundheitsfördernde Maßnahmen gesetzt wird. Dafür ist es jedoch wichtig ein zeitgemäßes Tool zu nutzen, dass alle Mitarbeiter erreicht und mit individuellen Angeboten überzeugt. Die Lösung dafür lautet machtfit. Mit einer einzigartigen webbasierten Gesundheitsplattform und eigenen App können Arbeitnehmer ganz flexibel am Tablet, Smartphone und Computer entweder Zuhause, am Arbeitsplatz oder unterwegs Gesundheitsangebote buchen. Mit einem starken deutschlandweiten Netzwerk aus über 5000 zertifizierten Gesundheitspartnern aus den Bereichen Entspannung, Ernährung, Bewegung und Suchtprävention werden so alle Altersgruppen und Bewegungstypen angesprochen. Es ist wichtig, mit einem personalisierten BGM in die Zufriedenheit und Gesundheit der älteren Mitarbeiter zu investieren, anstatt sie wegen ihres Alters auszugrenzen – nur so ist es ein Win-Win für alle Beteiligten.

 

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Quellen

  1. Wirtschafts Woche (2017) »Alte Hasen werden für Firmen immer wichtiger« URL: https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/mitarbeiter-ue50-alte-hasen-werden-fuer-firmen-immer-wichtiger/20002450.html [21.06.2018]
  2. Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung (2009) »Gesundheit, Qualifikation und Motivation älterer Arbeitnehmer messen und beeinflussen« URL: http://www.agecert.de/fileadmin/AGE_CERT_Dateien/Veroeffentlichungen/eigene_Publikationen/BeckerStiftung_Tagungsband09.pdf [06.2018]
  3. Schmitt, P. (2017) »Die Bevölkerung in Deutschland wird wieder jünger« URL: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/deutschland-senkt-durchschnittsalter-seit-wiedervereinigung-15059924.html [20.06.2018]
  4. Kernpunkt Personalentwicklung und Veränderungsmanagement (2018) »Gesundheits- und Demografiemanagement wirksam umsetzen« URL: http://www.kernpunkt.org/index.php?id=37 [20.06.2018]
  5. Steinbeis (2018) »Betriebliches Gesundheitsmanagement: Wie Mitarbeiter und Unternehmen profitieren« URL: https://www.steinbeis.de/de/publikationen/transfermagazin/ausgabe-012015/betriebliches-gesundheitsmanagement-wie-mitarbeiter-und-unternehmen-profitieren.html [26.06.2018]
  6. Hasselhorn, H. und Ebener, M. (2014) »Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Motivation bei älter werdenden Belegschaften«, in: Fehlzeiten-Report 2014, S. 75-84. Doi: 10.1007/978-3-662-43531-1_8
  7. UBGM (2018) »Praxistleitfaden Betriebliches Gesundheitsmanagement« URL: https://www.gesundheitsmanagement24.de/praxisleitfaeden-checklisten/praxisleitfaden-betriebliches-gesundheitsmanagement/ [06.2018]
  8. Bittner, J.; Leufgen, C.; Marxen, L. und Steinwender, C. (o.J.) »Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis: Eine Online-Befragung von Betriebsräten deutscher Industriebetriebe« URL: https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/VWL/APO/Abschlussbericht_Pbsf_WS08/Betriebsraeteumfrage_Uni_Trier.pdf [27.06.2018]
  9. Bertelsmann Stiftung (2017) »Digitale Innovationen werden für die ältere Generation immer wichtiger« URL: https://www.bertelsmann-stiftung.de/es/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/digitale-innovationen-werden-fuer-die-aeltere-generation-immer-wichtiger/ [06.2018]

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