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Das bewegt und belastet Deutschlands Beschäftigte: Eine Studie der IFBG & TK

Eine Studie der IFBG & TK: Das bewegt und belastet Deutschlands Beschäftigte

BGM Studien
Die Techniker Krankenkasse hat zusammen mit dem Institut für betriebliche Gesundheitsförderung in einer aktuellen Studie untersucht, was etwa 10.000 Beschäftigte in Deutschland umtreibt.1 Mit der IFBG Studie haben sich wertvolle Einblicke zur Arbeitszufriedenheit und für die betriebliche Gesundheitsförderung ergeben.

Dabei ist vor allem zu erkennen, dass Arbeitnehmende in Bezug auf das Stressmanagement und die Arbeitsbedingungen im Unternehmen Handlungsbedarf sehen. So muss Arbeit und Freizeit besser getrennt und mehr Wert auf gute Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeitenden gelegt werden.

Überstunden und Entgrenzung: Der Wunsch nach Angeboten zum Stressmanagement steigt

Rund 42 % der Beschäftigten empfinden es als belastend, dass sie immer schneller arbeiten müssen. Auch eine Tendenz zu Überstunden lässt sich erkennen. Hier äußerten 25 % der Beschäftigten ohne Führungsverantwortung und 52 % mit Führungsverantwortung, dass sie häufiger Überstunden leisten müssen. Grund dafür kann die gesteigerte Erwartungshaltung gegenüber den Arbeitnehmenden, und die Verteilung der Aufgaben auf weniger Beschäftigte sein. So wünschen sich 63 % der befragten Arbeitnehmenden an Stressmanagement- und Resilienz Seminaren teilnehmen zu können.

Überstunden und Entgrenzung: Der Wunsch nach Angeboten zum Stressmanagement steigt

Ein Trend zu einer gewissen Entgrenzung zwischen Privat- und Arbeitsleben spiegelt sich in der Studie ebenfalls wieder. Allerdings sticht eine Altersgruppe hervor. Besonders bei den 30-bis 49-jährigen sind Entgrenzungstendenzen erkennbar, was laut der IFBG-Studie unter anderem an familiären Verpflichtungen während der Arbeitszeit liegen könnte.

Wer in der Studie angab, häufiger Arbeit mit ins Privatleben zu nehmen, sah auch verstärkt Probleme darin, Privatleben und Arbeitsleben miteinander zu vereinbaren. Bei dem Entgrenzungstrend kommt hinzu, dass fast 40 % der Befragten angaben, auch in ihrer Freizeit für berufliche Belange erreichbar zu sein. Dies wird von Gesundheitsexpert:innen auf Dauer nicht empfohlen.

Körperliche und psychische Belastungen: Ein besseres Gesundheitsmanagement muss her

Über 50 % von rund 10.000 befragten Beschäftigten gaben an, öfter krank zur Arbeit zu gehen. Unter Arbeitnehmerinnen ist das weiter verbreitet als unter männlichen Beschäftigten. Über 62 % der Beschäftigten, die häufig krank zur Arbeit erscheint, wünschen sich mehr Angebote zum Stress- und Resilienzmanagement.

Körperliche und psychische Belastungen: Ein besseres Gesundheitsmanagement muss her

Jedoch ist nicht nur der Fakt, dass viele Beschäftigte krank zur Arbeit gehen Grund für ein besseres Gesundheitsmanagement im Betrieb. Zusätzlich empfinden 56 % der befragten Personen lange Bildschirmarbeit und 48 % eine unangenehme Arbeitshaltung als sehr belastend und wünschen sich deshalb mehr Angebote im Bereich Sport und Bewegung.

Mitarbeiter wünschen sich mehr Sport und Bewegungsangebote

Der BGM Anbieter machtfit bündelt zahlreiche Angebote von über 6.500 Partnerschaften aus den Bereichen Fitness, Ernährung, Entspannung und Wellness auf einer Plattform. Mitarbeitende können hier frei wählen und sich passende Angebote für ihre individuellen Bedürfnisse raussuchen. Darunter gibt es Fitness-Kurse, Coachings zum Stressmanagement, Produkte für einen ergonomischen Arbeitsplatz und spannende Artikel zu Gesundheitsthemen, wie etwa zur Augengesundheit.

Ein besonders interessantes Ergebnis der TK-Studie: Nur sehr wenige Arbeitnehmende schlafen in der Regel durch. Bei den über 40-jährigen Beschäftigten haben nur 11,7 % nie Durchschlafprobleme, bei denen über 50-jährigen sogar nur 8,5 %. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass über 80 % bis 90 % der Arbeitnehmenden unter Schlafproblemen leiden. Ein besseres Stressmanagement im Unternehmen kann für dieses Problem Abhilfe schaffen.

Mangelnde Bewegung könnte ein zusätzlicher Grund für die Schlafprobleme vieler Beschäftigten sein. Nur rund 20 % der Befragten folgen beim Thema Bewegung den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, die da lautet jede Woche mindestens 150 Minuten aktiv zu sein.

Beschäftigte wünschen sich mehr Wertschätzung

Es zeigen sich über 67 % der Befragten insgesamt zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz. Damit erreicht die Arbeitszufriedenheit ein hohes Maß. Jedoch wird auch klar, dass in einzelnen Detailfragen laut der Arbeitnehmenden Verbesserungsbedarf besteht.

Nur rund 25 % der Arbeitnehmenden waren überzeugt, dass Führungskräfte für ausreichende Entwicklungsmöglichkeiten bei ihrer Tätigkeit sorgen. Zusätzlich beklagten über 37 % der Beschäftigten, von ihrem Vorgesetzten nie ein entsprechendes Feedback zu ihrer Arbeit zu erhalten. Hier sehen viele Arbeitnehmende Verbesserungsbedarf bei den kommunikativen Fähigkeiten ihrer Vorgesetzten. Sehr auffällig auch dieses Ergebnis: Nur etwas über 33 % der Beschäftigten fühlen sich durch ihre Führungskräfte im Job wertgeschätzt.

Fehlende Wertschätzung und Feedback-Kultur

Nach Auffassung der Befragten wirkt sich die Führungsqualität auch direkt auf die Teamqualität aus. Immerhin waren hier aber 9 von 10 der Befragten der Auffassung, oft oder immer eine gute Arbeitsatmosphäre mit der Kollegschaft zu haben. Dabei bewerten vorwiegend jüngere Angestellte die Teamatmosphäre und Zusammenarbeit positiv.

Mit der Gesundheitsplattform machtfit steigern Sie nicht nur das Wohlbefinden Ihrer Belegschaft, sondern motivieren Sie auch noch zusätzlich. Ihre Mitarbeitenden können frei aus zahlreichen Gesundheitsangeboten das passende wählen. Die Stärkung der Mitarbeiterbindung wurde dabei in der BGM-Wirksamkeitsstudie wissenschaftlich belegt. Das Ergebnis ist eindeutig: 85 % der Befragten empfinden machtfit als deutliches Zeichen der Wertschätzung durch ihren Arbeitgeber und ganze 33 % fühlen sich durch machtfit stärker an ihr Unternehmen gebunden. 

Fazit: In vielen Bereichen ist Luft nach oben

Die Studie zeigt deutlich, dass bei Arbeitszufriedenheit, Arbeitsbedingungen und im Führungsstil vieler Unternehmen Verbesserungsbedarf besteht. Die betriebliche Gesundheitsförderung nimmt noch nicht den Stellenwert ein, den sie haben sollte. Insbesondere bei Präsentismus2 , Wertschätzung, Stressmanagement und Feedbackkultur müssen sich Unternehmen noch intensiver mit dem gesteigerten Arbeitsdruck durch Digitalisierung sowie Globalisierung auseinandersetzen. Hier sind Arbeitgebende gefragt, die Erkenntnisse der IFBG Studie in praktische Maßnahmen und Unterstützungsangebote für ihre Mitarbeitenden umzusetzen.

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