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Employer Branding für die IT- und Beratungsbranche: So wird der Arbeitgeber attraktiver!

Employer Branding für die IT- und Beratungsbranche: So wird der Arbeitgeber attraktiver!

Personalmarketing
Attraktive Arbeitgeber in der IT? Gibt es reichlich. Doch wie hebt sich das eine Unternehmen von dem anderen ab, warum entscheidet sich eine potenzielle Arbeitskraft gezielt für ein bestimmtes Unternehmen? Gerade im IT-Bereich kommt es auf mehr an als auf »große Namen«. Um nicht in der Vielzahl der Angebote unterzugehen, sollten IT- und Beratungsfirmen Maßnahmen ergreifen, um ihr Employer Branding in der IT-Branche zu verbessern.

 

Was ist eigentlich Arbeitgeberattraktivität?

Ein »attraktiver« Mensch ist anziehend und sympathisch, meist auch charakterstark und dadurch sehr beliebt. Mit der Arbeitgeberattraktivität verhält es sich ähnlich: Ein gut aufgestellter Arbeitgeber wirkt auf potenzielle Arbeitnehmer einladend, die Arbeitsstelle wird ernsthaft in Betracht gezogen. Natürlich ist es auch die Arbeitgeberattraktivität, die bestimmt, wer sich überhaupt erst bei dem Unternehmen bewerben wird.

Gerade in der immer stärker wachsenden IT- und Beratungsbranche gibt es unzählige Möglichkeiten für Fachkräfte und Universitätsabsolventen, ihre persönliche Nische zu finden. Und diese steigen stetig weiter an! Durch die Digitalisierung bieten sich immer wieder neue Möglichkeiten, um in der IT-Branche tätig zu werden. Die Anzahl der im IT-Bereich Tätigen steigt stetig und der Trend hält an.

Die Beschäftigten haben nicht selten die Qual der Wahl in Sachen Arbeitgeber, denn auch der Bedarf an Arbeitskräften ist enorm gewachsen¹. Und wie wird eine Vorauswahl für die Bewerbungen getroffen? Definitiv nicht nur anhand des Standortes, der Unternehmensgröße oder des Gehaltes! Mögliche Aufstiegschancen, das nach außen getragene Image und das allgemeine Arbeitsklima werden von Interessenten vorab beleuchtet. Sofern möglich, werden Empfehlungen von Freunden und potenziellen Kollegen eingeholt. Und auch die Zusatzleistungen, die der Arbeitgeber bietet, wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeit auf Wunsch und Sportangebote sowie Teamevents, spielen eine Rolle bei der Auswahl. Allesamt Faktoren, die eben auch die Arbeitgeber berücksichtigen sollten, wenn sie für Bewerber attraktiv sein möchten.

 

Attraktiv für Mitarbeiter in der IT-Branche mit Employer Branding: So geht’s!

In der IT- und Beratungsbranche ist die Konkurrenz groß. Deshalb sollte jeder Arbeitgeber darüber nachdenken, wie er sich von anderen Unternehmen abheben und seine Attraktivität steigern kann. Typische Begriffe, die in Zusammenhang mit Employer Branding und der Attraktivität einer Firma fallen, sind:

  • Alleinstellungsmerkmale
  • Flexibilität
  • Familienfreundlichkeit
  • Gesundheitsangebote sowie
  • Sicherheit am Arbeitsplatz.

1. Alleinstellungsmerkmale

Verfügt eine IT- oder Beratungsfirma über ein innovatives Alleinstellungsmerkmal, das sich am Markt behaupten kann, ist schon einmal der Grundstein für ein gutes Employer Branding in der IT-Branche gelegt. Denn kaum etwas wirkt abschreckender auf potenzielle Arbeitskräfte als ein Produkt oder eine Dienstleistung, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Aber ein Alleinstellungsmerkmal kann sich auch auf das Arbeitsklima oder die Mitarbeiter selbst beziehen: So bieten fortschrittliche IT-Unternehmen verschiedenen Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement an, dazu gehören beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, Firmen-Fitness-Events oder Gesundheitstage. Damit diese gesundheitlichen Angebote aber auch nachhaltig wirken und zu einer starken Arbeitgebermarke beitragen, ist es wichtig kontinuierlich Gesundheitsmaßnahmen anzubieten. Dafür bieten sich die digitale Gesundheitsplattform machtfit an, bei der Mitarbeiter ganz einfach online oder per App individuelle Gesundheitskurse buchen können. Mit der Nutzung von Gesundheitslösungen wie machtfit positionieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter wertschätzt und auf eine gesunde Work-Life-Balance achtet.

Praxisbeispiel: Google, einer der bekanntesten Arbeitgeber der IT-Branche, versorgt seine Mitarbeiter teilweise mit kostenlosen Mahlzeiten, vom Frühstück bis zum Abendessen. Außerdem gibt es je nach Niederlassung verschiedene Kaffeesorten zur Wahl. Auch ein Shuttle-Bus zur Arbeit und ein Tag, an dem die Mitarbeiter untereinander Unternehmensideen austauschen können, gehört bei dem bekannten Unternehmen zum festen Programm. Diese Maßnahmen führen nicht nur zu einer erhöhten Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch dazu, dass der Arbeitgeber weiterempfohlen wird und langfristig neue Interessenten anlockt – nicht nur aufgrund des »bekannten Namens«, sondern auch aufrund des starken Employer Brandings².

 

2. Flexibilität

Hinter der Flexibilität verbirgt sich oftmals die Möglichkeit des sogenannten »Home-Office«. Mitarbeiter, die anderenfalls einen langen Anfahrtsweg auf sich nehmen müssten, können auf diese Weise von zu Hause aus arbeiten und so ihre Arbeitszeit möglichst sinnvoll nutzen. Gerade in der IT-Branche ist diese Möglichkeit gegeben: Viele Berufe in diesem Bereich erfordern die tatsächliche Anwesenheit im Großraumbüro nicht länger und können bequem dezentral ausgeübt werden. Das Home-Office oder die Beratungstätigkeit im Außendienst, die flexible Zeiten ermöglichen, bergen allerdings auch Risiken: So kann die Work-Life-Balance ständig reisender Mitarbeiter leiden oder das Zugehörigkeitsgefühl zur Firma langfristig fehlen. Für diese Mitarbeiter empfehlen sich regelmäßige Events mit den Kollegen oder Workshops, die gleichzeitig Weiterbildungspotenziale mit sich bringen.

Praxisbeispiel: Ein gemeinsames Event für alle Mitarbeiter? Das gibt es zweimal jährlich bei der Implement Consulting Group. An jeweils drei aufeinanderfolgenden Tagen werden Strategien und Ideen in lockerer und offener Atmosphäre besprochen. Das ist gerade für Außendienstmitarbeiter wichtig, damit sie sich dem Team zugehörig fühlen können. Hinzu kommt bei dem Unternehmen ein regelmäßiges, einmal im Monat stattfindendes Treffen, welches die Entwicklung des Knowhows von Mitarbeitern unterstützt. 15 % des Umsatzes werden dabei von der Implement Consulting Group in die Weiterbildung investiert³.

 

3. Familienfreundlichkeit

Familienfreundliche Büros wirken nicht nur auf junge Eltern anziehend: Sie sorgen allgemein für ein angenehmes und lockeres Arbeitsklima. Um die Familienfreundlichkeit zu unterstreichen, können beispielsweise interne Kindertagesstätten eingerichtet oder eine großzügige Elternzeit – auch für die Väter – angeboten werden. Zudem ist ein hohes Verständnis seitens des Arbeitgebers, wenn beispielsweise ein familiärer Notfall vorliegt, attraktiv für die Beschäftigten. Das könnte eine Arbeitnehmerin sein, die während der Arbeitszeit erfährt, dass ihr Zweijähriger Fieber bekommen hat und dringend nach Hause sollte. Wie der Arbeitgeber auf solche Situationen reagiert und ob die Betroffene in diesem Fall die Firma verlassen darf, wirkt sich auf die Attraktivität des Unternehmens aus.

Praxisbeispiel: Die Maiborn Wolff GmbH bekommt unter anderem aufgrund ihres familienfreundlichen Arbeitsklimas des Öfteren namhafte Preise verliehen. Kein Wunder, immerhin bietet das IT-Unternehmen Elternzeit für alle – ob Mutter oder Vater, ob leitender Angestellter oder Projektmitarbeiter. Dabei wird sich auch nicht immer auf die typischen beiden Monate, die Väter manchmal von ihrem Arbeitgeber erhalten, beschränkt. So ist es je nach Fall möglich, zehn Monate lang in Elternzeit zu gehen. Eine andere Alternative ist die Möglichkeit, als Mutter oder Vater in Teilzeit weiterzuarbeiten. Auch das »Home-Office« kann hier angesprochen werden⁴.

 

4. Gesundheitsangebote

Das Thema »Ergonomie am Arbeitsplatz« wird gerade einberufen, die stundenlange PC-Arbeit mit sich bringen, immer wichtiger. Rückenprobleme, Nackenschmerzen und Verspannungen sind bei diesen Berufsgruppen oftmals an der Tagesordnung. Sie resultieren nicht selten in Schlafstörungen oder Krankheiten mit chronischen Schmerzen, die im schlimmsten Fall sogar zur Arbeitsunfähigkeit führen. Daher sollten Arbeitgeber Wert auf eine möglichst ergonomische Bürogestaltung legen.

Ob richtige Beleuchtung, bequeme Sitzhöhe oder angenehme Schreibtischaufteilung: Durch kleine Maßnahmen lassen sich schon viele Verbesserungen erzielen, die sich positiv auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter auswirken. Einige Unternehmen gehen noch weiter und veranstalten regelmäßig gemeinsame Gesundheitskurse. Darin enthalten sind beispielsweise Dehn- oder kleine Sportübungen, die in der Arbeitspause zur Entspannung der Muskeln führen. Mit Machtfit können ebenfalls viele verschiedene Kurse für einen starken und gesunden Rücken gebucht werden und zusätzlich bereits vorhandene interne Angebote auf der Plattform integriert werden. Dadurch können Angebote besser geplant und an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Des Weiteren bietet machtfit für die Nutzer ein eigenes Fitmacher-Magazin mit vielen Übungen von erfahrenen Trainern und informativen Gesundheitsartikeln an. Diese und weitere Funktionen von machtfit sorgen dafür, dass mit den Angeboten nicht nur die bereits Aktiven erreicht werden, sondern auch die Personen, die sich bisher weniger mit dem Thema Gesundheit auseinandergesetzt haben.

Praxisbeispiel: Der Softwareunternehmen itarec zeigt, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement auch in mittelständischen IT-Unternehmen wichtig für die Arbeitgeberattraktivität ist. Seit 2015 ist das Unternehmen machtfit-Kunde und bietet seinen Mitarbeitern mithilfe der digitalen machtfit-Plattform an allen 5 deutschen Standorten Gesundheitslösungen an, die sehr positiv von den Mitarbeitern aufgenommen werden und die Aktivitätsrate der Mitarbeiter sehr deutlich steigern. Diese und viele weitere Maßnahmen verhalfen dem Unternehmen zum zweiten Platz beim Great Place to Work® Wettbewerb zu »Bayerns Beste Arbeitgeber 2018« und diverse anderen Auszeichnungen⁵.

 

»Es ist uns gelungen, die Angebote für die Gesundheitsförderung bei unseren Mitarbeitern im Allgemeinen besser bekannt zu machen. Und durch machtfit fällt es denn Mitarbeitern auch leichter, sich für einen Präventionskurs anzumelden. Bei einer internen Mitarbeiterbefragung konnten wir die Zustimmung zu der Aussage ‚Die Mitarbeiter erhalten hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit‘ von 68 % auf 95 % seit der Zusammenarbeit mit machtfit steigern.«

Alice Golja, Personalreferentin, iterac GmbH

 

5. Sicherheit am Arbeitsplatz und Aufstiegschancen

Nicht zu vergessen ist, neben den genannten Merkmalen, die Sicherheit am Arbeitsplatz. Diese bezieht sich einerseits auf das gesundheitliche und psychische Wohl der Mitarbeiter (siehe auch 4. Punkt Ergonomie), andererseits auf die wirtschaftliche Sicherheit der Stelle selbst. Besteht im Unternehmen konkret die Gefahr, dass die Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verlieren können? Dann wird der Arbeitgeber an Attraktivität verlieren. Positiv hingegen sind Stellen, die Aufstiegs- und Weiterbildungschancen bieten und langfristig eine Option für den Beschäftigten darstellen.

Praxisbeispiel: Roland Berger Europe gehört zu den führenden Beratungsunternehmen. Doch neben dem großen Namen hat die Firma ein breites Netzwerk erfahrener Redner und Trainer zu bieten. Die Redner und Trainer ermöglichen auch neuen Mitarbeitern, von dem jahrelangen Knowhow, beispielsweise in Schulungen, zu profitieren. Neue Talente werden somit früh gefördert, die Aussicht auf eine Fortbildung besteht bereits ab der Einstellung – und das motiviert!⁶

 

Tipp für das Employer Branding: Am Anfang steht die Analyse

Bevor diese und andere konkreten Maßnahmen für ein gutes Employer Branding ergriffen werden, sollten Personalabteilungen kurz innehalten und eine gründliche Analyse ihres IST-Standes vornehmen. Dabei ist es wichtig, dass die Einschätzung so realistisch wie möglich erfolgt.

Potenzielle Fragen, die dabei aufkommen sollten, sind:

  • Welche Schwächen gibt es in der Unternehmenskultur und wie können diese beseitigt werden?
  • Welche Maßnahmen finden die Mitarbeiter gut, welche positiven Aspekte fehlen?
  • Welche Optionen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität passen zum eigenen Unternehmen?

Gerade die dritte Frage ist sehr wichtig, denn nicht jede Employer Branding Maßnahme eignet sich für jede Firma. So ist vielleicht eine interne Kindertagesstätte aufgrund der geringen Unternehmensgröße gar nicht umsetzbar. Welche zusätzlichen Maßnahmen ebenfalls für eine Steigerung der Mitarbeitermotivation sorgen, lesen Sie im folgenden Artikel.

 

Herausforderungen in der IT- und Beratungsbranche

Die Herausforderung der Arbeitgeberattraktivität in diesem Bereich ist jedoch nicht nur das gekonnte und unaufdringliche Hervorheben des eigenen Unternehmens durch die genannten Maßnahmen zum Employer Branding in der IT-Branche. Es kommt gerade bei großen IT-Häusern wie SAP oder Google hinzu, dass sich viele Mitarbeiter im Außendienst befinden. Für diese Personen ist es oftmals schwierig, sich im Unternehmen einen »Platz« zu sichern und in das Team zu integrieren. Betrifft dies die eigene Firma, können Maßnahmen zur Förderung des Teamgedankens ergriffen werden. Einige Unternehmen agieren hier mit Firmenaktivitäten wie einem Betriebsausflug oder auch Workshops, in denen Ideen ausgetauscht werden.

Tipp: Manchmal haben die Mitarbeiter selbst die besten Ideen, welche Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität beitragen können. Eine interne Umfrage liefert oft überraschende und hilfreiche Ergebnisse.

 

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