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erfolgreiches digitales Recruiting aus dem Homeoffice

5 Tipps für erfolgreiches digitales Recruiting aus dem Homeoffice

Personalmarketing
Die Corona-Pandemie hat den Arbeitsalltag in vielen Unternehmen auf den Kopf gestellt. Wo möglich, haben Mitarbeiter aus dem Homeoffice gearbeitet. Diese Verlagerung des Arbeitsplatzes in die eigenen vier Wände erfordert von Arbeitgebern und Beschäftigten ein Umdenken hinsichtlich der bisherigen Arbeitsprozesse und Strukturen.

Aus der anfänglichen Herausforderung hat sich im Laufe der Zeit eine Chance für die Unternehmen entwickelt. Dies gilt auch für das Recruiting, das Alternativen zum persönlichen Gespräch suchen musste – und gefunden hat.

Digitales Recruiting als Alternative zum persönlichen Gespräch

Zur frühen Kontaktaufnahme im Homeoffice nutzen viele Unternehmen das Telefon. Je nach Zweck und Inhalt kann ein solches Telefongespräch eher kurz ausfallen oder ausführlicher sein. Danach folgt häufig – mit einer reduzierten Zahl an Bewerbern – ein Videogespräch. Jede dieser Methoden hat ihre spezifischen Vorteile und dient unterschiedlichen Zwecken:

» Das telefonische Kurzgespräch:

Hierbei werden Themen wie Motivation und Erwartungen des Bewerbers, mögliche Perspektiven, Gehaltsvorstellungen und frühestmöglicher Beginn geklärt. Das Kurzgespräch eignet sich ideal zum ersten Kennenlernen. Länger als 30 Minuten sollte es nicht dauern.

» Das ausführliche Telefongespräch:

Ein ausführliches Gespräch ist der nächste Schritt und dauert meist bis zu 60 Minuten. Es dient dem umfassenderen Kennenlernen mit detaillierteren Informationen. Insbesondere geht es um die Motivation, berufliche Erfahrungen und konkrete Vorstellungen des Bewerbers.

» Die Video-Conference:

Die realitätsnahste Alternative dient genau demselben Zweck wie das persönliche Gespräch vor Ort. Sie kann nach Bedarf nur für den ersten Eindruck oder aber im kompletten Recruitingprozess bis zur endgültigen Ab- oder Zusage zum Einsatz kommen.

Erfolgreiches Digitales Recruiting

 

Akzeptanz digitaler Recruitingprozesse steigt

Laut einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) ist die Akzeptanz von Remote Recruiting aus dem Homeoffice bei Arbeitgebern durch die Corona-Pandemie deutlich gewachsen. 71 % der befragten Arbeitgeber sind daran interessiert, weiterhin digitale Möglichkeiten wie Online- oder Videogespräche im Recruitingprozess einzusetzen.

Eine weitere Möglichkeit ist Online-Assessments zu implementieren. Die Ergebnisse der darin enthaltenen Tests erlauben einen tieferen Einblick in die Persönlichkeit und die kognitiven Fähigkeiten der Bewerber. Darüber hinaus ist die Durchführung von Online-Assessments wirtschaftlich interessant und spricht für Ihre Flexibilität und Attraktivität als moderner Arbeitgeber.

Welche Vor- und Nachteile hat digitales Recruiting?

Remote ist für viele Recruiter noch ungewohnt, doch es bietet Unternehmen und Bewerbern viele Vorteile. Der wohl größte ist die Möglichkeit des ortsunabhängigen Recruitings. Wo immer Sie sich gerade befinden – mit dem Zugriff auf die Technik gestalten Sie den Recruitingprozess schlank, modern und international.

Kandidaten profitieren beim Recruiting aus dem Homeoffice außerdem von dem beruhigenden Effekt der gewohnten Umgebung. Das Gespräch von Zuhause aus zu führen, nimmt ihnen etwas von ihrer Nervosität. Für Sie als Recruiter ist das Setting ebenfalls hilfreich, denn es zeigt Ihnen die technische Flexibilität und Spontanität der Bewerber in einem ganz konkreten Fall.

Die Videotechnik hat jedoch auch Tücken: Zum einen bedeutet digital auch immer fehleranfällig. Zum anderen können Informationen abgefangen werden, die Bewerber gar nicht preisgeben möchten. Dazu gehören persönliche Gegenstände im Hintergrund oder Gestik und Mimik, die durch den Fokus auf den Bildausschnitt anders wirken können als im persönlichen Gespräch. Auch kann sich der Bewerber keinen Eindruck von dem Arbeitsplatz vor Ort und seinen potenziellen Kollegen machen. Deshalb kann und sollte das Digital Recruiting das persönliche Kennenlernen nicht komplett ersetzen. Es ist aber insbesondere zu Beginn des Recruitingprozesses eine gute Alternative.

5 Tipps für ein erfolgreiches digitales Recruiting aus dem Homeoffice

Präsentieren Sie sich beim Recruiting aus dem Homeoffice als attraktiver, moderner Arbeitgeber. Das Digital Recruiting selbst ist hier nur der erste Schritt. Mit den folgenden Tipps machen Sie das Recruiting aus dem Homeoffice zum Erfolg:

  • Wählen Sie ein gutes, ruhiges Setting.
  • Platzieren Sie die Kamera auf Augenhöhe.
  • Nutzen Sie die richtige Software.
  • Strukturieren Sie den Ablauf des Gesprächs vorab.
  • Beziehen Sie Umgebungsfaktoren wie Hintergrundgeräusche in das Gespräch ein, um das Eis zu brechen und eine Beziehung aufzubauen.

Nennen Sie zudem die konkreten Benefits, die Sie Ihren Mitarbeitern bieten. Zu den beliebtesten Mitarbeiterbenefits zählen die technische Ausstattung an einem modernen Arbeitsplatz und die Möglichkeit zur Fortbildung. Auch ein digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist für immer mehr Arbeitnehmer Grund, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

 

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