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Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Mit diesen 5 Tipps zu mehr Erfolg

Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Mit diesen 5 Tipps zu mehr Erfolg

Mitarbeitermotivation
Gehaltserhöhungen und klassische Benefits wie Boni oder der Firmenwagen spielen für Arbeitnehmende heutzutage bei der Wahl ihres Arbeitgebers keine entscheidende Rolle mehr. Wichtiger sind Faktoren wie Wertschätzung, Anerkennung und eine respektvolle Kommunikation im Unternehmen. Worauf es heute wirklich ankommt, wie Arbeitgeber die Stimmung im Unternehmen messen können und wie sich die Mitarbeiterzufriedenheit steigern lässt, beleuchten wir in diesem Artikel.

 

Mitarbeiterzufriedenheit steigern

Aufgrund vom demografischen Wandel und Fachkräftemangel können sich immer mehr Arbeitnehmende ihre Arbeitsstelle heutzutage aussuchen. Viele Unternehmen haben es auf der anderen Seite schwer, freie Stellen zu besetzen. Für Arbeitgeber wird es daher immer wichtiger, attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen. Bei den Auswahlkriterien gewinnen neben den offensichtlichen Faktoren wie Gehalt und Standort immer mehr Kriterien wie Work-Life-Balance, Fortbildungsmöglichkeiten und ein angenehmes Arbeitsklima an Bedeutung.

Warum ist die Mitarbeiterzufriedenheit wichtig?

Zufriedene Beschäftigte erbringen bessere Leistungen. Diese simple Formel ist nicht nur wissenschaftlich untersucht und bestätigt worden, sondern spielt in jedem Betriebsalltag eine tragende Rolle.

Mitarbeiterzufriedenheit

Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit bringt für das gesamte Unternehmen Vorteile:

  • Wer mit Spaß, Freude und Motivation an die Arbeit geht, ist bereit, seine Aufgaben engagiert und mit einer hohen Qualität zu erbringen.
  • Wer sich anerkannt fühlt, kann sich besser mit den Werten des Unternehmens identifizieren und sich für diese einsetzen.
  • Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit steigert die Mitarbeiterbindung ans Unternehmen und mindert die Fluktuationsrate.
  • Unternehmen können Kosten einsparen, da Mitarbeitende seltener kündigen und neue nicht wiederholt eingestellt und eingearbeitet werden müssen.
  • Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit stellt im Rahmen des Employer Brandings einen bedeutsamen Wettbewerbsfaktor dar.

Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit kann also zu einer höheren Leistungsbereitschaft und -steigerung im Unternehmen beitragen. Doch wie sieht es in deutschen Betrieben mit der Mitarbeiterzufriedenheit aus? Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Arbeit?

Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland

Verschiedene Studien untersuchen die Zufriedenheit von Arbeitnehmenden in Deutschland und der Welt. Je nach verwendeter Methode und dem konkreten Vorgehen zeigen die Untersuchungen unterschiedliche Ergebnisse.

So sind die Resultate einer globalen Studie1 des dänischen Unternehmens Peakon aus dem Jahr 2020 ernüchternd: Den Ergebnissen zufolge geht fast jede:r vierte Deutsche (23 Prozent) unmotiviert auf Arbeit. Wenig motivierte Mitarbeitende werden öfter krank – bis zu 75 Prozent höher liegt die Zahl der Krankheitstage. Grundlage der Erhebung bildeten mehr als 80 Millionen Antworten von Beschäftigten aus über 160 Ländern auf den sogenannten Employee Net Promoter Score.

Mitarbeiterzufriedenheit steigern

Auch das US-amerikanische Beratungsunternehmen Gallup beschäftigt sich jedes Jahr mit der Frage nach der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Ergebnisse der zugrundeliegenden Umfrage von 1.000 Beschäftigten ab 18 Jahren finden sich im Engagement Index. Dieser gibt Auskunft über die emotionale Mitarbeiterbindung, die in einem hohen Maß mit der Mitarbeiterzufriedenheit in Verbindung steht.

Der Gallup-Report 2020 kommt zu dem Schluss, dass sich diese gegenüber dem Vorjahr verringert hat: Während 2019 noch 73 Prozent der Befragten bei ihrem aktuellen Arbeitgeber tätig sein wollen, waren es im vergangenen Jahr nur noch 61 Prozent. Nur 17 Prozent der Beschäftigten fühlten sich überhaupt stark an und mit ihrem Unternehmen verbunden – der überwiegende Teil der Befragten (83 Prozent) empfand hingegen wenig bis keine emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber.

Die Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterzufriedenheit verschlechtert sich zunehmend

Um die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland scheint es also nicht gut zu stehen – doch was können Unternehmen tun? Wie können Arbeitgeber die Mitarbeiterzufriedenheit ihrer Beschäftigten steigern? Um geeignete Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, ist es wichtig, zunächst herauszufinden, wie es um die Zufriedenheit der Beschäftigten steht.

Mitarbeiterzufriedenheit messen mit Fragebogen

Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen, kann ein Unternehmen verschiedene Methoden nutzen. Ziel bei jedem Vorgehen ist es, einen Soll-Ist-Vergleich zu schaffen: Was erwarten Beschäftigte von ihrem Arbeitsumfeld – und was finden sie tatsächlich vor? Anhand der Messungen lässt sich ableiten, wie Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Vorgesetzte emotional zum Unternehmen eingestellt sind. Die Ergebnisse sind Grundlage für Maßnahmen, die bei Diskrepanzen zwischen Soll und Ist ergriffen werden können.

Fragebogen

Die Mitarbeiterzufriedenheit in einem Unternehmen lässt sich einerseits mit der direkten und andererseits mit der indirekten Methode messen:

  • Direkte Methode: In der direkten Methode wird die Mitarbeiterzufriedenheit durch Instrumente wie Mitarbeiterbefragungen oder Feedbackgespräche gemessen. Mithilfe von Fragebögen lässt sich etwa in Erfahrung bringen, wie stark Erwartung und Realität der Beschäftigten voneinander abweichen.
  • Indirekte Methode: Alternativ zur direkten Befragung der Beschäftigten lässt sich die Mitarbeiterzufriedenheit auch durch das Verhalten der Arbeitnehmenden messen. Für die indirekte Methode wird das Verhalten der Beschäftigten über einen bestimmten Zeitraum beobachtet und mit gewissen Kennzahlen in Verbindung gebracht. Zu diesen gehören beispielsweise der Flukationsgrad, Fehl- und Krankheitstage oder die Fehlerrate.
  • Alternativ zur direkten Befragung der Beschäftigten lässt sich die Mitarbeiterzufriedenheit auch durch das Verhalten der Arbeitnehmenden messen. Für die indirekte Methode wird das Verhalten der Beschäftigten über einen bestimmten Zeitraum beobachtet und mit gewissen Kennzahlen in Verbindung gebracht. Zu diesen gehören beispielsweise der Flukationsgrad, Fehl- und Krankheitstage oder die Fehlerrate.

Für eine optimale Messung der Mitarbeiterzufriedenheit ist es sinnvoll, beide Methoden zu nutzen. Eine direkte Befragung der Beschäftigten kann konkrete Verbesserungswünsche offenbaren, während die Ergebnisse einer indirekten Messung als Erfolgs- oder Warnsignale verstanden werden können.

Möchte ein Unternehmen die Zufriedenheit im Unternehmen mit Fragebögen messen, ist es wichtig, die Mitarbeiterbefragungen anonymisiert durchzuführen. Nur wenn die Beschäftigten keine Sanktionen aufgrund ihrer Aussagen und Kritik befürchten müssen, lässt sich ein wahrheitsgetreues Abbild der Mitarbeiterzufriedenheit im Betrieb zeichnen. Diese Ergebnisse sind schließlich Ausgangspunkt für geeignete Maßnahmen, mit denen das Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern kann.

Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterzufriedenheit

Sowohl innere als auch äußere Parameter beeinflussen die Mitarbeiterzufriedenheit innerhalb eines Unternehmens. Um diese objektiv zu messen, ist es daher wichtig, vorab feste Messkriterien zu entwickeln. Das gilt für die direkte als auch für die indirekte Messungsmethode.

Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterzufriedenheit sind beispielsweise:

  • Zufriedenheit mit der Arbeit an sich (wie etwa Aufgabenverteilung, Anspruch und Herausforderung, Zeitmanagement, Zielsetzungen)
  • Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten (wie etwa Kommunikation, Wertschätzung, konstruktives Feedback)
  • Zufriedenheit mit Kollegen (wie etwa Kommunikation, Teamwork)
  • Zufriedenheit mit dem Gehalt (wie etwa faire und angemessene Bezahlung, Wertschätzungen durch Boni)
  • Weiterentwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten (wie etwa Schulungen, neue Projekte, Verantwortungszuweisung, Aufstiegschancen)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (wie etwa Sport- und Präventionsangebote, gesundes Essen, ergonomischer Arbeitsplatz)

Anerkennung bei der Arbeit und die Gewissheit, eine wertschätzende, respektvolle und spannende Zukunft im Unternehmen zu haben, tragen mindestens so viel zu einer anhaltenden Mitarbeiterzufriedenheit bei, wie eine Gehaltserhöhung.

Mitarbeiterzufriedenheit steigern mit diesen 5 Tipps

Mit den folgenden fünf Tipps können Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

Idealer Arbeitsplatz

Idealer Arbeitsplatz

Gesundheit geht vor – und das nicht zuletzt am Arbeitsplatz. Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist eine wesentliche Grundlage für die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Er hilft dabei, die Belastungen bei der Arbeit zu mindern und dadurch gleichzeitig die Leistungsmöglichkeiten zu verbessern – eine Win-Win-Situation also. Daneben gehört zu einem idealen Arbeitsplatz auch, dass alle notwendigen Arbeitsmittel ausreichend vorhanden sind.

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten werden immer wichtiger und haben im Rahmen der Corona-Krise noch einmal einen ganz neuen Stellenwert eingenommen. Viele Arbeitnehmende wünschen sich, dass die Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office auch nach der Pandemie weiterhin bestehen bleibt.

Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice können entscheidend dazu beitragen, den Spagat vieler Beschäftigten zwischen Job, Haushalt und Familie bestmöglich zu bewältigen.

Daneben wird es insbesondere für die jüngere Generation der Arbeitnehmenden und Berufseinsteigenden immer wichtiger, auch ortsunabhängig arbeiten zu können. So müssen sie ihren aktuellen Wohnort entweder nicht verlassen oder haben die Möglichkeit, mehr zu verreisen und andere Orte zu besuchen. So können sie langfristig bei einem Arbeitgeber tätig bleiben, ohne, ihr restliches Leben drumherum strukturieren zu müssen.

Mit Blick auf den Fachkräftemangel werden sich in den kommenden Jahren in vielen Branchen weniger Arbeitnehmer:innen bei den Unternehmen bewerben. Flexible Arbeitszeiten können entscheidend dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und sich als Unternehmen einen Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte zu verschaffen.

Intensive Kommunikation und Wertschätzung

Intensive Kommunikation und Wertschätzung

Obwohl es kein Geheimnis ist, dass wertschätzende Kommunikation und Anerkennung das Arbeitsklima und die Mitarbeiterzufriedenheit steigert, wird insbesondere die Bedeutung der Kommunikation in Unternehmen häufig unterschätzt.

Um die betriebsinterne Kommunikation zu verbessern, sollten Arbeitnehmende rechtzeitig über Veränderungen und Neuerungen im Unternehmen informiert werden. Es kann hilfreich sein, einen konkreten Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin zu benennen, an die sich Beschäftigte bei Problemen, Sorgen und Verbesserungsvorschlägen wenden können. Dies muss nicht zwangsläufig die oder der Vorgesetzte sein – auch eine Kollegin oder ein Kollege kann die Rolle als Vertrauensperson übernehmen.

Die allgemeine Kommunikation im Team lässt sich durch Teamevents fördern. Erreicht werden kann Teambuilding auf vielfältige Weise, zum Beispiel durch Betriebsausflüge oder durch Freizeit- und Unterhaltungsangebote wie Firmenfitness und Sportkurse. Beispielsweise im digitalen Gehwettbewerb von machtfit, bei dem Teams gegeneinander antreten und gemeinsam Schritte sammeln. Damit kann nicht nur Zusammenhalt und Gesundheit gestärkt, sondern auch Anerkennung und Wertschätzung zum Ausdruck gebracht werden.

Stetige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Stetige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Um die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig zu steigern, sollten den Beschäftigten im Unternehmen stetig Entwicklungsmöglichkeiten in Form von Aus- und Weiterbildungen angeboten werden. Infrage kommen – je nach Branche und Betrieb – etwa die Teilnahme an firmeninternen Programmen, Schulungsmaßnahmen, Workshops, Tagungen und Fachkonferenzen.

Die Aussicht auf eine berufliche Weiterentwicklung vermittelt den Arbeitnehmenden, dass es eine spannende Zukunft für sie im Unternehmen gibt und stärkt dadurch die Vertrauensbasis. Daneben gibt ein individueller Förderplan der oder dem jeweiligen Beschäftigten ein Ziel, nach dem es sich zu streben lohnt.

Gesundheitsmanagement für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Gesundheitsmanagement für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Einer der wichtigsten Effekte auf die Mitarbeiterzufriedenheit ist ein ganzheitliches und nachhaltiges Gesundheitsmanagement im Unternehmen. Gesunde Beschäftigte sind zufrieden und arbeiten effektiver. Durch eine Reduzierung von krankheitsbedingten Fehltagen lassen sich betriebswirtschaftlich enorme Kosten einsparen.

Auch im Kontext des demografischen Wandels spielt die Gesundheit der Beschäftigten eine Rolle von immenser Bedeutung – denn wir alle werden voraussichtlich länger arbeiten. Unternehmen sollten sich daher unbedingt mit der Frage auseinandersetzen, wie ihre Beschäftigten dabei langfristig gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben.

Gesundheitsmanagement im Unternehmen einführen

Durch ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement findet jede:r Mitarbeitende das Richtige für das eigene Wohlbefinden. Welche Methoden und Maßnahmen Betriebe einführen, um die Gesundheit zu stärken, ist unter anderem vom Unternehmen selbst abhängig.

Folgende Maßnahmen können gesunde Arbeitsbedingungen schaffen:

  • Gesunde Ernährung: Gesundheitsgerechte Verpflegung im Arbeitsalltag, etwa durch eine Kantine oder gesunde Food-Boxen und Gerichte fürs Homeoffice
  • Sportangebote: Betriebssportgruppen, Online Sportkurse und -apps, aber auch Vergünstigungen im Fitnessstudio oder Fortbildungen zum Thema Fitness
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz: Gesunde Führung durch die Einhaltung von Arbeitszeiten, keine Erreichbarkeit nach Feierabend
  • Stressreduktion: Präventionsprogramme für mentale Gesundheit, wie etwa Training zum Stressmanagement und zur Resilienz, Entspannungsangebote wie Massagen und Yoga
  • Suchtprävention: Thematisierung des Umgangs mit Alkohol, Drogen, Gaming und Medikamenten, Angebote zur Suchtprävention, etwa durch Schulungen
  • Fehlzeitenmanagement: Kein Präsenz-Zwang bei Unwohlsein, Schaffung neuer Ressourcen, um Überbelastungen zu vermeiden

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Was macht Mitarbeiter:innen zufrieden? Zusammenfassung

In der heutigen Arbeitswelt ist eine Gehaltserhöhung nicht mehr nur das einzige Mittel, um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern.

Faktoren wie ein modernes Gesundheitsmanagement, Selbstbestimmung durch flexible Arbeitszeiten, eine intensive und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe im Team und mit den Vorgesetzten sowie freiwillige Sozialleistungen sind die Kernindikatoren für eine positiv erlebte Unternehmenskultur.

Zufriedene Mitarbeiter:innen kommen gerne zur Arbeit, erledigen ihre Aufgaben engagiert und motiviert und können sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit kommt auch außerhalb des Betriebs an und sorgt dafür, dass das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird. Es lohnt sich also, auf die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeitenden zu achten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um diese nachhaltig und langfristig zu steigern.

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