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DAK-Studie: Homeoffice soll bleiben!

Personalmanagement
Die DAK-Gesundheit hat ein Update ihrer Sonderanalyse »Digitalisierung und Homeoffice in der Corona-Krise« veröffentlicht. Demnach hat sich Homeoffice inzwischen in der Arbeitswelt in Deutschland etabliert, auch wenn das Potenzial der Arbeit von zu Hause aus noch nicht vollständig ausgenutzt wird. Die DAK-Studie zum Homeoffice hat sich zu einer bislang einmaligen Längsschnittstudie entwickelt, denn sie begann mit einer Umfrage zum Thema Digitalisierung und Mobiles Arbeiten vor Corona, die während der ersten Welle (April/Mai 2020) und nun vor der dritten Welle (Februar 2021) wiederholt wurde. An dieser bislang letzten Umfrage nahmen mehr als 7.000 Beschäftigte teil, von denen fast 5.000 bereits an den vorherigen Umfragen der DAK-Studie zum Homeoffice teilgenommen hatten.

 

Wie verbreitet ist das Arbeiten von zu Hause?

Die Corona-Krise hat erheblich dazu beigetragen, dass immer mehr Beschäftigte zuhause oder mobil arbeiten. So stieg der Anteil derjenigen, die nicht mehr nur an ihrem Arbeitsplatz im Büro arbeiten von etwa 10 % vor Corona auf 38 % im Februar 2021.1 Für DAK-Gesundheit-Vorstandschef Andreas Storm ist das der Beleg dafür, dass sich das Arbeiten von Zuhause aus in der Arbeitswelt etabliert hat und zu einer echten Erfolgsgeschichte werden kann –  auch ohne gesetzliche Verpflichtung. Der Erfolg lässt sich auf die vielen Vorteile zurückführen, die mit dem Arbeiten von zu Hause aus verbunden sind.

Welche Vorteile bietet mobiles Arbeiten?

Das Arbeiten zu Hause kommt laut der DAK Homeoffice Studie bei den Beschäftigten gut an. Auch nach mehreren Monaten äußern sie sich in der Umfrage sehr zufrieden.1 Der Anteil der Menschen, die mobiles Arbeiten als vorteilhaft wahrnehmen, ist weiter gestiegen. So bestätigen beispielsweise 72 %, dass sie auf diese Weise Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren können.1 Auch empfinden sich immer mehr Beschäftigte beim Arbeiten zu Hause als produktiver als beim Arbeiten im Büro: Im April/Mai 2020 traf das auf 57 % der Befragten, im Februar 2021 sogar auf 63 % zu.1 Weitere Vorteile sind die Zeitersparnis, die durch den Wegfall des Arbeitsweges ermöglicht wird (76 %) und die größere Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages im Sinne einer besseren Work-Life-Balance (68 %).1

Auch die Unternehmen empfinden das mobile Arbeiten als positiv. Neben den von den Beschäftigten genannten Vorteilen bewerten die Unternehmen in der DAK-Studie zum Homeoffice auch die Fortschritte in der Digitalisierung und die Kosteneinsparung durch weniger Raumbedarf sowie die Steigerung der Produktivität und der Mitarbeiterzufriedenheit als Pluspunkt des Homeoffices.

 

Vorteile Homeoffice

Warum manche Beschäftigte laut DAK Homeoffice Studie trotzdem lieber ins Büro gehen

Theoretisch könnten etwa 45 % aller Beschäftigten ihre Arbeit von Zuhause aus machen, doch nicht alle tun dies auch. Bei 3 % der Beschäftigten erlaubt der Arbeitgeber das mobile Arbeiten nicht.1 Doch 9 % haben sich bewusst dagegen entschieden und arbeiten lieber im Büro.1 Das hat verschiedene Gründe, wie die Umfrage gezeigt hat: Die Mehrheit derjenigen, die das Büro dem heimischen Arbeitsplatz vorziehen, begründet dies mit zu viel Ablenkung zu Hause (28 %) oder dem Unvermögen, sich von der Umgebung abzugrenzen (24 %).1 Einige geben zu, dass es ihnen schwerfällt, sich alleine zu organisieren (17 %).1 Weitere Gründe sind: Kinder unter 12 Jahren im Haushalt mit eingeschränkter Betreuung oder einfach zu wenig Platz zu Hause.

Mitarbeitende im Homeoffice brauchen Unterstützung

Auch wenn sich die meisten Beschäftigten inzwischen gut mit dem mobilen Arbeiten arrangiert haben, gibt es einige (4 %), denen dies aus verschiedenen Gründen schwerfällt.1 Vor allem wenn Kinder unter 12 Jahren im Haushalt leben, fühlen sich viele von ihnen (44 %) häufig abgelenkt.1 Auch die von der Firma zur Verfügung gestellte Arbeitsausstattung ist teilweise unzureichend. Das Arbeiten von zu Hause aus erfordert jedoch unbedingt eine Ausstattung, die den gesundheitlichen Anforderungen an einen ergonomischen Arbeitsplatz erfüllt. Hier sind die Arbeitgeber gefragt. Zu ihrer Fürsorgepflicht für ihre Beschäftigten gehört aber auch, diesen zum Beispiel Schulungen zum Arbeiten zu Hause anzubieten oder ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das von überall aus genutzt werden kann.

Unterstützung im Homeoffice

Wie sieht die Zukunft des Homeoffices aus?

Die Befragung der Arbeitgeber hat ergeben, dass mehr als 60 % ihren Beschäftigten auch zukünftig das Arbeiten zu Hause ermöglichen möchten, wobei 26 % planen, dies in gleicher oder sogar noch umfassenderer Form zu gewähren.1 Dieser Vorschlag dürfte angesichts der hohen Mitarbeiterzufriedenheit bei den meisten Beschäftigten gut ankommen, denn knapp 90 % würden gerne auch nach der Corona-Krise mindestens ein Viertel, 46 % sogar mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit im Homeoffice zubringen.1

Homeoffice in Zukunft

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Quellen

  1. DAK Gesundheit (2021) »DAK-Studie: Homeoffice-Potenzial ist fast ausgeschöpft« URL:
    https://www.dak.de/dak/bundesthemen/dak-studie-homeoffice-potenzial-ist-fast-ausgeschoepft-2447812.html#/  [19 Juli 2021]

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