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Arbeitnehmer im Homeoffice gefühlt produktiver

Digitalisierung: Wunsch nach Arbeit im Homeoffice steigt

Modernes Arbeiten
Im Zuge der Coronakrise mussten viele Unternehmen umorganisieren. Wo immer es möglich ist, arbeiten die Menschen derzeit im Homeoffice. Laut einer Umfrage des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) trifft das aktuell auf 43 % der befragten berufstätigen Internetnutzer zu (zuvor: 35 %). Lesen Sie, welche Rolle die Digitalisierung hierbei spielt, welche Chancen das Arbeiten im Homeoffice bietet und was sich die Mitarbeiter hierfür wünschen.

Welche Rolle spielt die wachsende Digitalisierung?

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Bemühungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus kamen auch für die Unternehmen sehr plötzlich. Sie mussten in kürzester Zeit reagieren und Arbeitsabläufe und Strukturen umorganisieren. Ziel war und ist es, die Ausbreitung des Virus durch die Begrenzung von sozialen Kontakten zu verlangsamen. Dennoch galt es die Arbeitsabläufe so gut wie möglich aufrechtzuerhalten.

Für Betriebe, die schon vor der Krise im Bereich der Digitalisierung gut aufgestellt waren, war die hierfür nötige Umstellung nicht sehr schwierig. Für viele Betriebe war Corona jedoch der Anlass mobiles Arbeiten einzuführen – das erschien zuvor nicht möglich. Für sie war zu erwarten, dass der schnelle Umstieg mit Problemen verbunden sein würde, so die Einschätzung der Experten. Für die BIDT-Studie wurden 1.595 Erwerbstätige zu Ihrem Arbeitsleben befragt, mit folgendem Ergebnis: Laut Umfrage sind nur 19 % der Befragten mit der Arbeit im Homeoffice unzufrieden. Die überwiegende Mehrheit ist mit der Arbeit zuhause und auch der Vorbereitung und Flexibilität ihres Unternehmens zufrieden. Rund ein Drittel der Befragten beurteilt das Homeoffice nun besser als zuvor. Über zwei Drittel der Mitarbeiter würde gerne auch nach der Krise vermehrt von Zuhause aus arbeiten.

Welche Chancen liegen im Homeoffice?

Das Arbeiten im Homeoffice ist jedoch nicht nur in Zeiten wie der aktuellen Corona-Krise eine interessante Option. Grundsätzlich bietet das mobile Arbeiten verschiedene Vorteile und Chancen – für den Einzelnen und für das Unternehmen. So ist im Homeoffice die Motivation und Arbeitszufriedenheit vieler Mitarbeiter mindestens genauso hoch und die Arbeitszufriedenheit oftmals sogar höher als beim Arbeiten im Büro. Das spiegelt sich auch in einer höheren Leistungsfähigkeit und weniger Krankmeldungen wider, wie Studien belegen.

Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Arbeitgeber das Arbeiten von Zuhause unterstützt. Nur wenn die Mitarbeiter auch im Homeoffice Wertschätzung erleben, kann das mobile Arbeiten seine Vorteile ausspielen. Davon profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen: es steigert nicht nur die Produktivität des Einzelnen, sondern treibt auch die Digitalisierung des Betriebs voran und fördert damit auch seine Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit.

Was ist beim Arbeiten im Homeoffice zu beachten?

So viele Vorteile das Arbeiten im Homeoffice bietet, ohne klare Regeln stößt es an seine Grenzen und kann sogar gegenteilige Effekte haben. Diese Gefahr besteht zum Beispiel dann, wenn die hohe Flexibilität des mobilen Arbeitens zu einem Gefühl der ständigen Erreichbarkeit führt. Wenn die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, kann bei den Mitarbeitern im Homeoffice die Motivation schwinden. Es kann zudem zu anhaltender Erschöpfung und zu depressiver Verstimmung und Burnout kommen. Um das zu verhindern, muss der Arbeitgeber klare Regeln (zum Beispiel zur Erreichbarkeit) formulieren und auf deren Einhaltung achten. Ebenso unerlässlich ist es, den Mitarbeitern auch auf Distanz Wertschätzung entgegenzubringen – gerade in Zeiten, in denen der persönliche Kontakt fehlt.

Umso wichtiger ist es, dass sich auch die betriebliche Gesundheitsförderung umorientiert und entsprechende digitale Angebote unterstützt. Mit machtfit DIGITAL gibt es ein Produkt, das speziell auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern im Homeoffice abgestimmt ist.

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