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Vergessen Sie die Konkurrenz! Wie Ihr Unternehmen mit eigenen Stärken und Mitarbeiterwertschätzung erfolgreich wird

Vergessen Sie die Konkurrenz! Wie Ihr Unternehmen mit eigenen Stärken und Mitarbeiterwertschätzung erfolgreich wird

Mitarbeitermotivation
Unternehmen orientieren sich häufig an der Konkurrenz, um eine Strukturveränderung im eigenen Unternehmen zu etablieren. Das ist in den meisten Fällen aber nicht erfolgsversprechend, denn die eigenen Potenziale und Schwierigkeiten sind nicht unbedingt mit denen von anderen Unternehmen vergleichbar.

Modernes Arbeiten verlangt nach einer Prozessveränderung, die sich exakt an den Bedürfnissen des eigenen Unternehmens orientiert. Ziel sollte es sein, selbst zum Vorbild für die Konkurrenz zu werden – wie bei den Internetriesen Amazon, Zalando oder Airbnb. Wer sich nur stur am Vorbild der Konkurrenz orientiert, muss mit festgefahrenen Strukturen und fehlendem Raum für Prozessveränderungen rechnen. Ein weiteres Problem: Digitalisierung, New Work und der demografische Wandel sind auch für andere Unternehmen eine enorme Herausforderung. Jedes Unternehmen muss individuelle Möglichkeiten finden die Mitarbeiterwertschätzung bei all diesen Themen nicht zu vernachlässigen. Wer sich dann trotzdem an den Konkurrenten orientiert, mag zwar auf Augenhöhe sein – aber auf einem niedrigen Niveau.

 

Checkliste für den Unternehmenserfolg

Wenn das eigene Unternehmen zum Vorbild für andere werden soll, helfen die folgenden Punkte:
  • Mitarbeiterideen im Unternehmensalltag berücksichtigen

    Gibt es die Möglichkeit im Unternehmen, dass Angestellte ihre eigenen Ideen und Vorschläge kommunizieren können? Wenn ja, wie sehen diese aus – gibt es beispielsweise ein internes, digitales Netzwerk, wo man Ideen posten kann oder werden spezielle Meetings zur Ideenfindung angesetzt? Gibt es Potenziale diese Kommunikationswege zu verkürzen und Mitarbeiter zu motivieren, sich in die Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen oder die Realisierung von Unternehmenszielen mit einzubringen? Falls Ideen von Mitarbeitern aktuell nicht erfragt werden: Wo gibt es Potenziale, diese zum festen Bestandteil des Unternehmensalltags zu machen, ohne dabei von wichtigen Abläufen abzuweichen? Die Einbindung von Arbeitnehmern ist eine klare Mitarbeiterwertschätzung und trägt zur Motivation der Beschäftigten bei.

  • Flexibles Arbeiten ermöglichen

    Flexibilität gehört zu modernen Mitarbeiterangeboten einfach dazu. Inwiefern besteht diese im Unternehmen? Gibt es beispielsweise schon die Option, dass Mitarbeiter im Home-Office arbeiten oder ihre Zeiten relativ frei einteilen können? Falls nicht, ist dies mit Hilfe moderner Technik möglich? Welche Mitarbeiter sind unerlässlich vor Ort im Unternehmen, welche können auch dezentral arbeiten? Und wenn flexible Arbeitszeiten einfach nicht umgesetzt werden können, wie lässt sich zumindest ein gewisser Grad an Flexibilität erzielen? Ist vielleicht schon das Abarbeiten von Arbeitsstunden im Voraus und dafür das spätere Eintreffen am Folgetag eine Option? Mit wenigen Elementen lässt sich in diesem Bereich viel verändern.

  • Work-Life-Balance sicherstellen

    Wird im eigenen Unternehmen bereits genug Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance gelegt? Oder zählen tägliche Überstunden zum Alltag? Wie kann man diese reduzieren und welche Maßnahmen sind möglich, um die Work-Life-Balance zu verbessern? Hier kommt erneut die Option des Home-Office ins Spiel. Dieses ist gerade für berufstätige Eltern eine Möglichkeit, Job und Familie miteinander zu vereinen. Eine Option ist auch, ein betriebliches Gesundheitsmanagement zu etablieren, das etwa ausgleichende Entspannungsangebote für alle Mitarbeiter plant und bereitstellt.

  • Gesundheit in den Fokus stellen

    Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens, denn ihre Arbeit wirkt sich direkt auf die Produktivität und das Image des Unternehmens aus. Um die seelische und körperliche Gesundheit der Arbeitnehmer bestmöglich zu fördern, bietet sich auch an dieser Stelle  ein Betriebliches Gesundheitsmanagement an. Mit einem starken deutschlandweiten Netzwerk aus über 5500 Gesundheitspartnern und vielseitigen Angeboten aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtprävention sorgt dabei ein erfahrener Partner wie machtfit dafür, dass alle Alters– und Interessengruppen angesprochen werden. Diese Zusammenarbeit lohnt sich:  Laut der groß angelegten Wirksamkeitsstudie von machtfit und dem Umfragezentrum Bonn empfinden ganze 85 % der Beschäftigten machtfit als Wertschätzung ihres Arbeitgebers und ein Drittel fühlt sich durch machtfit sogar stärker an seinen Arbeitgeber gebunden.

Airbnb und Co: So gelang innovativen Unternehmen der Durchbruch

Um das eigene Unternehmen erfolgreicher zu machen, sollte sich der Blick nicht unbedingt auf die direkte Konkurrenz richten, sondern eher auf Innovationsführer wie Amazon, Zalando und Airbnb. In diesen Unternehmen werden Megatrends wie New Work genauso berücksichtigt wie der demografische Wandel und die damit verbunden neuen Anforderungen der jüngeren Generationen.

1. Das Erfolgsrezept von Amazon: Innovationen im Mittelpunkt

Der Onlineversandhändler konzentriert sich auf zwei wesentliche Erfolgsfaktoren: Kunden und Innovationen. Ziel ist die Vorhersage von Kundenbedürfnissen, bevor sie überhaupt vom Kunden selbst wahrgenommen werden. Ein Beispiel dafür ist Amazon Prime: Der Bedarf dafür ergab sich aus den veränderten Bedürfnisse der Kunden, bevor die Kunden das selbst erkannten. Denn wer kann einer schnellen, oft tagesgleichen Lieferung oder der sofortigen Bereitstellung von digitalen Inhalten heute noch widerstehen?2

2. Geheimtipp von Zalando: Unabhängigkeit durch eigenes Netzwerk

Auch Zalando gehört mit rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz zu den Internetriesen.3 Durch den Fokus auf interne Potenziale konnte Zalando früh ein Netzwerk aus eigenen Logistikzentren aufbauen. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche und sorgt für eine zuverlässige und schnelle Warenlieferung. Das wiederum sorgt für die notwendige Kundenzufriedenheit, was Zalando mit einem persönlichen Kundenservice und Featuren wie der exklusiven Zalando Lounge abrundet.4 Zusätzlich investiert das Unternehmen immer wieder einen großen Teil des Budgets in Technikanpassungen, denn die Kunden sollen sich auf eine stabile Internetseite und App sowie ein angenehmes Online-Verkaufserlebnis verlassen können.

3. Arbeitgeberattraktivität bei Airbnb: Kunden- und Mitarbeiterwertschätzung auf Augenhöhe

Die Gründer informierten sich vorab bei der Zielgruppe über die Anforderungen an die geplante Vermietungsplattform und reisten vorab sogar nach New York, um vor Ort recherchieren zu können. Diese frühe Orientierung an der eigenen Zielgruppe sorgte später für den rasanten Erfolg. Denn Airbnb setzt einen klaren Fokus auf den Kundenkontakt und behandelt Kunden stets wie Partner. Sorgen, Probleme und neue Innovationen werden auf Augenhöhe kommuniziert.5 Doch nicht nur die Kunden tragen zum Unternehmenserfolg von Airbnb bei, auch die Mitarbeiter haben daran ihren Anteil. Das junge Unternehmen setzt daher auf eine offene und vielseitige Unternehmenskultur: Jede Stimme zählt bei neuen Projekten und jeder Mitarbeiter kann sich mit seinen Ideen einbringen. Das hebt nicht nur die Mitarbeitermotivation, sondern bringt auch viele Innovationen zu Tage. Airbnb hat die Vorzüge von Employee Experience und einer flachen Hierarchie erkannt.6 Denn welche Ressource birgt schließlich mehr Potenziale als die eigenen Mitarbeiter?

 

Erhöhte Arbeitgeberattraktivität durch den Fokus auf innere Stärken

Diese Beispiele zeigen, dass jedes Unternehmen unterschiedliche Potenziale hat, um zu einem Erfolgsgiganten aufzusteigen. Der Blick auf innere Stärken bringt Möglichkeiten zum Vorschein, die bei bloßer Betrachtung der Konkurrenz oft verborgen bleiben. Gerade beim Kampf um junge Talente spielt die Arbeitgeberattraktivität eine wichtige Rolle – und damit auch die Ausrichtung auf die Mitarbeiterwertschätzung. Wie das Beispiel von Airbnb zeigt, wird diese im Zuge von New Work mit Priorität behandelt. Mit der Mitarbeiterwertschätzung steigt die Motivation und Innovationen können durch den direkten Austausch mit Mitarbeitern auf Augenhöhe entwickelt werden. Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, gelten zudem als optimale Werbeträger. Teure HR-Kampagnen sind dann unter Umständen gar nicht notwendig.7

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