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10 Gründe für Ihren Chef, warum Sie ein modernes Gesundheitsmanagement brauchen

10 Gründe für Ihren Chef, warum Sie ein modernes Gesundheitsmanagement brauchen

Personalmanagement
Das ein aktivierendes Gesundheitsmanagement wichtig ist, das wissen Sie ganz genau. Damit Sie Ihren Chef mit an Bord holen und aufzeigen können, warum es sich lohnt in die Mitarbeitergesundheit zu investieren, haben wir für Sie eine 10-Punkte-Liste (auch kompakt als PDF zum Download) mit den aussagekräftigsten Argumenten zusammengestellt.

 

So gewinnen Sie Ihren Chef für die Gesundheit:

1. Gesundheitsmanagement ist Chefsache

Der demografische Wandel führt unweigerlich dazu, dass jedes Unternehmen das Thema Gesundheitsmanagement in die Unternehmensleitlinien integrieren und leben muss. Die Arbeitnehmer müssen länger arbeiten und mehr leisten, es ist Aufgabe der Führungsetage, dies zu ermöglichen. Die Frage ist nicht mehr »BGM Ja oder Nein?« sondern »BGM, aber wie am besten?«

2. Sie investieren in die Gesundheit der Mitarbeiter

Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens. Ohne eine gesunde und zufriedene Belegschaft kann ein Unternehmen sein Potential nicht optimal ausnutzen. Nur ein modernes und umfassendes Gesundheitsmanagement wird allen gesundheitsrelevanten Faktoren gerecht und kann die Gesundheit der Mitarbeiter so nachhaltig und messbar verbessern. Ein gutes Gesundheitsmanagement ist ein Investment in Ihre Mitarbeiter.

3. Den Krankenstand (Absentismus) und Krankheitskosten langfristig reduzieren

In Studien konnte bewiesen werden, dass ein gut ausgearbeitetes und umfassendes BGM einen gesundheitlichen und ökonomischen Nutzen für Mitarbeiter und Unternehmen hat¹. Eine Kombination aus verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten ist dabei prinzipiell am wirksamsten. So kann die Gesundheit der Mitarbeiter gefördert und die Kosten, die durch krankheitsbedingte Ausfälle entstehen, langfristig gesenkt werden.

4. Den Präsentismus senken

Nicht allein der durch Krankenstandszahlen messbare Absentismus sinkt in Folge eines modernen und umfassenden Gesundheitsmanagements. Ebenso wirkt es sich positiv auf den Präsentismus – also das Erscheinen der Mitarbeiter trotz Krankheit – aus. Untersuchungen zufolge geht durch Präsentismus sogar wesentlich mehr produktive Arbeitsfähigkeit verloren als durch Absentismus². Ein Grund mehr also für ein modernes Gesundheitsmanagement.

5. Die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig steigern

Betriebliches Gesundheitsmanagement stellt auch für die Mitarbeiterzufriedenheit eine wichtige Säule dar. Denn gesunde Mitarbeiter sind zufriedene Mitarbeiter. So steigen Wohlbefinden und Betriebsklima. Dabei spielt nicht allein die Gesundheit eine wichtige Rolle, sondern auch das Gefühl, dass der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter sorgt und Extras bietet. Und dafür eignet sich ein innovatives Gesundheitsmanagement hervorragend und reduziert zudem langfristig die Fluktuation.

6. Die Leistungsfähigkeit der Belegschaft erhalten und fördern

Eine schlechte Gesundheit wirkt sich negativ auf das Leistungsvermögen der Mitarbeiter aus. Hinzu kommt, dass in Zeiten des demografischen Wandels sich in den nächsten Jahren immer mehr Unternehmen mit einer alternden Belegschaft konfrontiert sehen werden. Umso wichtiger ist es, bereits frühzeitig den Grundstein für eine langfristig gesunde und leistungsfähige Belegschaft zu legen. Dies gelingt mit altersgerechten und umfassenden Gesundheitsangeboten in Form eines modernen Gesundheitsmanagements und ist ein wesentlicher Baustein für den langfristigen Unternehmenserfolg.

7. Modernes BGM als Ass im Ärmel im Kampf um neue Talente

Der sogenannte War for Talents fordert Unternehmen heraus, sich als attraktives Unternehmen gegenüber Talenten zu präsentieren. Monetäre Werte spielen dabei für einige Generationen bei der Wahl der Arbeitgeber eine eher untergeordnete Rolle³. Um sich also von anderen Unternehmen abzusetzen und Talenten etwas bieten zu können, sind zusätzliche attraktive Angebote, wie beispielsweise ein modernes Gesundheitsmanagement, eine essentielle Komponente. Ebenso werden bereits im Unternehmen tätige Talente an dieses gebunden. Das Gesundheitsmanagement stellt somit ein Ass im Ärmel im War for Talents dar.

8. Auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen

Angesichts einer modernen Arbeitswelt und flexibler Arbeitsmodelle gilt: Je individueller, flexibler und umfangreicher das Gesundheitsmanagement, desto besser. Denn das klassische Gesundheitsmanagement erreicht häufig nur jene Mitarbeiter, die sich bereits privat mit Gesundheitsthemen und Sport auseinandersetzen. Jedoch muss das individuelle Problem eines jeden Mitarbeiters gelöst werden. Mit Angeboten, die über das klassische Gesundheitsmanagement wie einen Obstkorb hinausgehen und innovative Lösungen bieten (beispielsweise durch den online Zugriff auf ein breites, facettenreiches Angebot), kann auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter optimal eingegangen werden.

9. Die gesamte Belegschaft erreichen und fördern

Ob mangelnde Bewegung, Stress, Rauchentwöhnung oder Ernährungsumstellung – wenn der Mitarbeiter selbst wählen und entscheiden kann, was er wann und wo machen möchte, wirkt betriebliches Gesundheitsmanagement effektiv und nachhaltig. Ein modernes, webbasiertes Gesundheitsmanagement erlaubt dabei nicht nur eine zielgruppenspezifische Ansprache sondern bietet auch attraktive, zielgruppenspezifische Angebote. Somit wird die gesamte Belegschaft erreicht – egal wann, wo und wie gearbeitet wird.

10. Effizienter Arbeiten durch Digitales BGM

Modernes Gesundheitsmanagement ist mehr als ein Obstkorb und kostenloses Wasser, Kaffee und Tee. Mit digitalen Kommunikationsmitteln kann jeder Mitarbeiter individuell erreicht werden, egal an welchem Standort, ob im Schichtdienst oder im Home-Office. Ersetzen Sie Excel-Anmeldelisten für Firmenläufe, Gesundheitstage oder Grippeschutzimpfungen durch ein digitales Tool und beweisen Sie so, dass die Personalabteilung digital und effizient arbeitet. Sie sparen Zeit, die Sie für andere Personalthemen nutzen können.

 

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Quellen

  1. vgl. Kramer, I., Sockoll, I., & Bödeker, W. (2008). Die Evidenzbasis für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention – Eine Synopse des wissenschaftlichen Kenntnisstandes. In: Fehlzeiten-Report 2008. Badura, Bernhard, Schröder, Helmut, Vetter, Christian (Hrsg.). Springer-Verlag.
  2. vgl. Steinke, M., & Badura, B. (2011). Präsentismus – Ein Review zum Stand der Forschung. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd60.pdf?__blob=publicationFile [11.04.2017] 3 vgl. Klaffke, M., & Schwarzenbart, U. (2013). Demografie als Chance. Personalmagazin, 3, 44–47. http://zeitschriften.haufe.de/ePaper/personalmagazin/2013/4067A7AE/files/ assets/seo/page44.html [09.03.2017]
  3. vgl. Klaffke, M., & Schwarzenbart, U. (2013). Demografie als Chance. Personalmagazin, 3, 44–47. http://zeitschriften.haufe.de/ePaper/personalmagazin/2013/4067A7AE/files/assets/seo/page44.html [09.03.2017]

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