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The new normal: Schrittweise Rückkehr der Mitarbeiter ins Büro & Teambuilding

The new normal: Schrittweise Rückkehr der Mitarbeiter ins Büro & Teambuilding

Personalmanagement
Es heißt, nach Corona wird die Welt nicht mehr dieselbe sein. Doch die Menschen sehnen sich nach Normalität und kehren Schritt für Schritt in den Alltag zurück. Allerdings hat sich dieser durch COVID-19 in vielen Bereichen verändert und unterscheidet sich von dem, was früher »normal« war. Was wir heute erleben, ist »The new normal« (»die neue Normalität«) – sowohl im Privatleben als auch am Arbeitsplatz, zum Beispiel im Büro.

Viele Mitarbeiter haben in den letzten Monaten im Homeoffice gearbeitet und das soziale Miteinander mit den Kollegen und Vorgesetzten auf virtuelle Kontakte beschränkt. Nun kehren einige von ihnen zurück an ihren Arbeitsplatz vor Ort. Damit die Zusammenarbeit im Team – unter den Auflagen des Infektionsschutzes – gut gelingt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

The new normal: Infektionsschutzmaßnahmen im Büro

Um eine Übertragung von Coronaviren am Arbeitsplatz zu verhindern, sind bestimmte Infektionsschutzmaßnahmen zu treffen. Hierzu gehört:

  • Wahrung des Mindestabstands von 1,50 Metern im Büro durch Einzelbüros, veränderter Anordnung von Schreibtischen oder Plexiglas-Scheiben als Abtrennung
  • Wahrung des Mindestabstands in Gemeinschaftsräumen wie Pausen- und Aufenthaltsräumen
  • Falls Abstandsregel nicht eingehalten werden kann: Tragen von Mund-Nasen-Schutz
  • Begrenzung der gleichzeitig anwesenden Mitarbeiter, zum Beispiel durch zeitversetztes Arbeiten im Homeoffice
  • Regelmäßiges Lüften von Büro- und Sozialräumen während der Nutzung wird empfohlen: alle 20 Minuten für 5-10 Minuten lüften
  • Regelmäßige sorgfältige Reinigung von Oberflächen, die von vielen Mitarbeitern genutzt werden (zum Beisipiel Kopierer, Türklinken, etc.), gegebenenfalls mit einer Verkürzung der Reinigungsintervalle

Auch hier sind die Hygieneregeln einzuhalten, wie:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  • Einhalten der Nies- und Hustenetikette
  • Vermeiden von Berührungen im Gesicht

 

The new normal: Teambuilding in Zeiten von Corona

Eine gute Teamzusammenarbeit ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit. In Zeiten von Corona stellt die Zusammenarbeit der Mitarbeiter eine besondere Herausforderung dar. Dies gilt insbesondere, wenn nicht alle Mitarbeiter vor Ort im Büro, sondern teilweise noch im Homeoffice tätig sind oder mobil arbeiten. Für die Vorgesetzten bedeutet das, dass sie digital führen müssen. Das heißt vor allem, Mitarbeiter virtuell zusammenzuführen, um das Gefühl des Zusammenhalts und der Verantwortung für ein gemeinsames Projekt zu fördern. Auf die Entfernung ist das nicht immer einfach, doch die folgenden Tipps können die Teamarbeit im Homeoffice fördern:

1. Klare Definition und Kommunikation der individuellen Zuständigkeitsbereiche

Wenn jeder seinen Arbeitsauftrag und seinen Entscheidungsspielraum kennt, vereinfacht das die Arbeitsabläufe. Gleichzeitig schafft eine gute Organisation Handlungssicherheit und erhöht die Arbeitszufriedenheit. Sollte es Rückfragen geben und ein Austausch unter Kollegen oder mit dem Vorgesetzten erforderlich sein, sind leistungsfähige Tools von großer Bedeutung.

2. Leistungsfähige Tools nutzen

Ob Chatkanal oder Videokonferenz – Tools wie diese ermöglichen eine schnelle und transparente Kommunikation von mehr als zwei Personen. Das spart Arbeitszeit und verringert das Risiko für Missverständnisse.

3. Regelmäßige Videokonferenzen abhalten

Videocalls zum Beispiel am Wochenanfang oder zu Arbeitsbeginn morgens sind in vielerlei Hinsicht nützlich. Zum einen bieten sie eine feste Struktur, die beim Arbeiten im heimischen Arbeitszimmer unverzichtbar ist. Zum anderen erfahren alle im Team die wichtigsten Neuigkeiten und behalten den Überblick über die anstehende Arbeit. Dazu gehören sowohl kurzfristige Aufgaben als auch mittel- und langfristige Ziele, die es zu erreichen gilt.

4. Einzelgespräche nicht vergessen

Trotz aller Digitalisierung haben Einzelgespräche eine bedeutende Funktion. Sie sind einerseits wichtig für das emotionale Gleichgewicht der Mitarbeiter, die sich Rückmeldung und Rückhalt wünschen. Andererseits informieren diese Gespräche den Vorgesetzten über die Anliegen, Wünsche, Sorgen und Probleme des Einzelnen. Natürlich lassen sich auch Einzelgespräche über entsprechende Kanäle virtuell durchführen.

Digital führen beinhaltet nicht nur die Anleitung der Mitarbeiter zur erfolgreichen Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Zum digitalen Führen gehört auch die Förderung des Zusammenhalts der Mitarbeiter (Teambuilding).

Teambuilding ist weit mehr als die Zusammenarbeit an dem gleichen Projekt. Es sollte ein gemeinsames Projekt sein, für das sich alle verantwortlich fühlen, trotz möglicher räumlicher Trennung vom Arbeitsplatz und den Kollegen. Damit dieser Aspekt der Gemeinschaft trotz Corona nicht zu kurz kommt, ist es wichtig, unter Einhaltung der Corona-Regeln Gelegenheiten zur Zusammenkunft zu schaffen. Solche bieten sich zum Beispiel während der Mittagspause beim gemeinsamen Picknick im Park – mit Abstand – oder beim Sport oder auf Ausflügen nach Feierabend. Beliebt und für das Teambuilding hilfreich sind Aktivitäten, die gemeinsam absolviert werden können, wie zum Beispiel die Planung, Organisation und Durchführung einer Fahrradtour.

The new normal: Digitale Betriebliche Gesundheitsförderung

Insgesamt kommt gesundheitsfördernden Aktivitäten gerade in der Corona-Krise eine besondere Bedeutung zu. Eine körperliche und psychische Gesundheit wirkt sich positiv auf das Immunsystem und die Resilienz gegenüber den steigenden psychischen Belastungen aus. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

Mit dem Angebot eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements zeigt man als Arbeitgeber, dass einem die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Herzen liegen und steigert so das Teamgefühl. Das beweist auch die groß angelegte Wirksamkeitsstudie vom Umfragezentrum Bonn. Ganze 85 % der befragten Nutzer empfinden machtfit als Wertschätzung ihres Arbeitgebers und sehen den Gesundheitsanbieter als echten Mehrwert. Ein Drittel der Mitarbeiter fühlt sich durch machtfit sogar stärker an seinen Arbeitgeber gebunden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Wertschätzung der Mitarbeiter neben flexiblen Arbeitsmodellen und einer offenen Kommunikation vor allem durch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement gesteigert werden kann. Damit die Belegschaft auch Zuhause gesund und motiviert bleibt, bietet machtfit nun maßgeschneiderte Online-Angebote an.

Zu »The new normal« gehören jedoch auch digitale Events, die virtuelle Teambuildings aller Art anbieten. Sie fördern trotz räumlicher Trennung die Kommunikation und stärken den Teamgeist der Teilnehmer. Etwas Ähnliches, wenn auch in geringerem Umfang, lässt sich auch während der Arbeitszeit realisieren, zum Beispiel in Form eines gemütlichen Kaffeetrinkens per Videocall. Hier werden nicht nur neue Ideen entwickelt, sondern es darf auch über Privates gesprochen werden. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, eine Basis für ein gesundes, starkes und erfolgreiches Arbeiten schaffen – auch und gerade in diesen Zeiten. So können Unternehmen und ihre Beschäftigten sogar von »The new normal« profitieren.

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